Kunsthandwerker zeigen ihr Können

Mehr als 60 Aussteller laden am 8. März in die Stadthalle Lübbecke ein

Lübbecke. Eine weitere Auflage des beliebten Kunsthandwerkermarktes gibt es in der Stadthalle Lübbecke. Am Sonntag, 8. März, präsentieren mehr als 60 Aussteller ihr kunsthandwerkliches Geschick in der Stadthalle.

IMG 002 20001333 editedKunsthandwerk in all seinen Facetten können die Besucher der Stadthalle Lübbecke am 8. März erleben. An diesem Tag laden wieder mehr als 60 Aussteller zum beliebten Kunsthandwerkermarkt ein und zeigen ihr Können vor Ort. Natürlich werden auch viele Dinge angeboten.

Die Kunsthandwerker freuen sich darauf, in der Zeit von 11 bis 18 Uhr ihr Kunstgewerbe den Besuchern näher zu bringen. Dabei zeigen viele Künstler ihr Können vor Ort.

Die Besucher haben die Gelegenheit, den Ausstellern bei der Herstellung verschiedenster Kunstwerke über die Schultern zu schauen. Von der Puppenklinik über einen Imker bis hin zur Malerei ist alles vertreten, was diese Veranstaltung für den Besucher interessant macht.

In wunderschöner Handarbeit hergestellte Dekorationsartikel, fantasievolle Figuren aus Holz, kunsthandwerkliche Textilbekleidung, Schmuckverarbeitung, Filzarbeiten fehlen nicht in dem breit gefächerten Angebot. Auch ein Drechsler zeigt den Besuchern im schönen Ambiente der Stadthalle, welch’ schöne Dinge man aus Holz herstellen kann.

IMG 20161009 105205 editedWer nicht alltägliche Dinge sucht, ist beim Kunsthandwerkermarkt am 8. März in der Lübbecker Stadthalle goldrichtig.

Natürlich können die Kunstwerke auch gekauft werden. Das Catering der Stadthalle lädt anschließend   zum Verweilen ein. Bei Kaffee und Kuchen kann man die Eindrücke der Veranstaltung noch einmal auf sich wirken lassen.

Der Eintritt für diese Veranstaltung beträgt 2,50 Euro pro Person. Kinder und Jugendliche bis zum 14. Lebensjahr haben freien Eintritt. Weitere Fragen beantwortet das Veranstaltungsbüro Grawe & Osterbrink unter Telefon 05481/6358.

Weitere Informationen gibt es außerdem unter www.veranstaltungsbuero-grawe.de sowie auf www.facebook.com/GO.Veranstaltungen.

Was für eine Zettelwirtschaft!

Kassenbon-Pflicht – die NEUE UMSCHAU fragt bei Geschäftsleuten nach

Von Steffen Meinert

Lübbecke. Jetzt ist es so weit. Endlich da, um Steuerbetrug einzudämmen: die Kassenbon-Pflicht. Doch wie gut ist das Gesetz wirklich? Die NEUE UMSCHAU hat in Lübbecke die Probe aufs Exempel gemacht. Das Ergebnis ist wenig überraschend.

Vor gut vier Jahren vom Bundestag beschlossen sind seit Anfang Januar alle Einzelhändler dazu verpflichtet, Kassenbons zu drucken und auszugeben. Ziel soll es sein, Steuerbetrug zu vermeiden und jede verkaufte Ware zu erfassen und zu dokumentieren. Alternativ ist es aber möglich, den Kassenbon per Handy-App oder Email dem Endkunden zur Verfügung zu stellen.

So weit so gut. Das Ziel steht fest. Aber wie wird diese Kassenbon-Pflicht aufgenommen. Gerade im Internet ist viel zu lesen, dass diese unnötig sei. Die Kritik geht so weit zu sagen, dass es schlicht bürokratische Schikane sei und die Umwelt durch schädliche Inhaltsstoffe und schlechte Entsorgungsmöglichkeiten zusätzlicher Bons belastet wird. Wie so oft bei Kommentaren und Kritik im Internet lässt sich nicht genau sagen, wie viel Wahrheit dahintersteckt. Um zu erfahren, wie die Bonpflicht in der Realität aufgenommen wird, schaute sich die  NEUE UMSCHAU  in der Lübbecker Langen Straße   und sprach mit verschiedenen Verkäufern und Inhabern.

bon3 editedEine besondere Art, mit den ungeliebten Zetteln umzugehen, hat Björn Kollweier in seinem Lübbecker Bioladen gefunden

Darunter zwei bekannte Backwarenanbieter, das Wilkin Hake Reformhaus und das Café Janke. Die Orte waren gut gewählt. Schlangen an den Kassen, voll besetzte Sitzplätze und eifrig kassierende Mitarbeiter. Und es dauerte auch nicht lange und man sah, was viele schon vorhergesagt haben: Lange Rollen und große Stapel nicht gewollter Kassenbons. Spricht man die einzelnen Gäste an, sieht man übereinstimmendes Kopfschütteln: „Wirklich verstehen kann ich es nicht“, so einer der wohl am häufigsten verwendeten Sätze. Nutzt man die Gelegenheit und spricht mit den Kassieren ändert sich das Bild nicht. Viele lachen zuerst und zeigen dann direkt auf die Kassen. Und da sind sie dann: Die bereits erwähnten ungewollten Kassenbons. Und auch Konditormeister Dieter Janke hält nicht viel von der neuen Kassenbonpflicht: „Es ist nicht viel, aber schon mehr Aufwand. Wir müssen ja jetzt jedes Mal den Bon drucken und fragen, ob er mitgenommen werden soll.“

Janke Thresen editedDa liegen sie: nicht gewollte Kassenbons im Café Janke.

Eine ganz besondere Art mit den Kassenbons umzugehen hat der Bioladen von Inhaber Björn Kollweier gefunden. Direkt im Kassenbereich stehen jetzt zwei große Gläser, in die die nicht gewollten Kassenbons geschmissen werden können. Gesammelt werden soll erstmal bis Ende Januar. Schaut man sich aber den aktuellen Füllstand an ist zweifelhaft, ob die zwei Gläser ausreichen. Wer sich die Kassenbons etwas genauer ansieht wird feststellen, dass diese im Vergleich zu anderen Bons eher dunkel bis grau aussehen. Das liegt daran, dass Kollweier schon länger auf schadstofffreiere Papiere umgestellt hat. „Dabei denke ich auch an die Kassierer überall. Wenn die tagtäglich so einen klassischen Bon mit all den Schadstoffen anfassen ist die Wahrscheinlichkeit groß, diese Schadstoffe in überhöhtem Maß über die Haut aufzunehmen.“ Die dunklen Bons kosten zwar etwas mehr, das sei es Kollweier aber Wert.

Damit aber nicht genug. Hinter der Sammlung der Kassenbons steckt noch mehr. Gegen Ende Januar will Björn Kollweier die gesammelten Kassenbons verpacken und an das Bundesumweltministerium schicken. „Wir wollen aufmerksame machen und darauf hinweisen, dass durch diese Regelung zu viel Müll entsteht.“

Westertor-Vertrag ist unterzeichnet

Baubeginn voraussichtlich im Frühjahr

Lübbecke. Der Grundstückskauf- und Städtebauliche Vertrag zwischen der Stadt Lübbecke und der HBB-Projektgesellschaft ist abgeschlossen. HBB-Geschäftsführer Helmut Schaube und Bürgermeister Frank Haberbosch unterzeichneten jetzt das 30-seitige Papier, das die Umsetzung des Westertor-Projekts vertraglich regelt.

PC133305 editedWestertor-Vertrag unterzeichnet: HBB-Geschäftsführer Harald Ortner (von links), Bürgermeister Frank Haberbosch, HBB-Geschäftsführer Helmut Schaube, Notar Daniel Großer.

In seiner letzten Sitzung vor der Weihnachtspause hatte der Rat der Stadt Lübbecke die Verwaltung mit dem Vertragsabschluss beauftragt. Jetzt ist die HBB am Zug, einen genehmigungsfähigen Bauantrag für das Projekt zu stellen. Mit dessen Einreichung werden die vertraglich geregelten Fristen in Gang gesetzt. Als Beginn der Bauarbeiten ist der Abbruch der Kaufhaus- und Parkhaus-Gebäude definiert. Damit könnte es im Frühjahr losgehen.

20190428c RKW EKZ LUEBBECKE K03 final auswahl-1 editedProjekt Westertor, Ansicht Lange Straße.

Bis Ende 2021 soll an Stelle der zum Teil leer stehenden Bebauung Deerberg sowie des Parkhauses West ein attraktiver, in das Stadtbild eingepasster Baukörper mit   5500 Quadratmetern Verkaufsfläche entstehen. Mit dem Neubau sollen die   Mindernutzung der Deerberg-Immobilie überwunden und die Einzelhandelsverkaufsflächen des zentralen Versorgungsbereiches „Innenstadt“ ergänzt werden. Ziel ist eine Stärkung der Attraktivität und der Versorgungsfunktion der Innenstadt.

Tatai nach Ungarn, Orlowski zum ASV

Zwei Spieler verlassen TuS N zum Saisonende

Lübbecke. Torwartroutinier Peter Tatai und der TuS N-Lübbecke beenden nach der laufenden Saison die Zusammenarbeit. Tatai zog die Option, den TuS nach Ablauf dieser Spielzeit verlassen zu dürfen. Er wechselt in seine Heimat zum ungarischen Erstligisten Csurgoi KK.

TuS Handball 01       Peter Tatai wechselt nach Ungarn.             Marian Orlowski geht nach Hamm.

Peter Tatai kam zur Saison 2016/17 von FA Göppingen zum TuS N-Lübbecke und absolvierte bislang für die Ostwestfalen 125 Spiele in der ersten und zweiten Handball-Bundesliga. 2017 feierte er mit dem TuS den direkten Wiederaufstieg in die erste Liga und zeigte sich in den vergangenen dreieinhalb Jahren mit seinen Paraden stets als großer Rückhalt des Teams.

Rückraumspieler Marian Orlowski ist nach Peter Tatai beim TuS N-Lübbecke   der zweite Abgang zum Saisonende. Orlowski kehrt zum ASV Hamm zurück. Für den Zweitligisten war er von 2012 bis 2016 schon einmal im Kader. In Lübbecke spielt Marian Orlowski seit 2018.

Skroblien wechselt zum TuS N

Spohn verlängert

Lübbecke/Essen. Zum 1. Juli wechselt Linksaußen Tom Skroblien vom Tusem Essen zum TuS N-Lübbecke. Der TuS N-Lübbecke ist damit bei der Suche für einen Nachfolger von dem am Saisonende ausscheidenden Jens Bechtloff fündig geworden. Der Rechtshänder unterschrieb beim TuS einen Dreijahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2023.

TuS N Luebbecke Spohn Valentin 23 Portrait 750x1000 editedBleibt beim TuS: Valentin Spohn.

„Ich freue mich auf die nächsten drei Jahre beim TuS N-Lübbecke und die sportliche Herausforderung, die mich in Lübbecke erwartet. Ich identifiziere mich voll und ganz mit den Zielen des TuS“, sagte Tom Skroblien nach seiner Vertragsunterzeichnung.

Der 26-jährige, der in den vergangenen drei Jahren seine sportliche Heimat im Ruhrgebiet hatte, kehrt nun nach Ostwestfalen zurück. Von 2015 bis 2017 spielte er bereits beim TBV Lemgo. „Rolf weiß, wie ich ticke, er war damals in Lemgo mein Kapitän und ich war vom ersten Telefonat an überzeugt. Ich möchte das mir vom TuS entgegengebrachte Vertrauen mit Leistung zurückzahlen“, sagte der Linksaußen.

Tom Skroblien hat bis jetzt für den Tusem in 88 Spielen 431 Tore (davon 159 Siebenmeter) erzielt.

TUSEM 2019-20 AK Skroblien 01 editedTom Skroblien vom Tusem Essen geht zum TuS N-Lübbecke. Der Linksaußen tritt zum 1. Juli am Wiehen an. Foto: Tusem Essen

Valentin Spohn und der TuS N-Lübbecke haben sich auf eine Vertragsverlängerung für die kommenden zwei Jahre bis 30. Juni 2022 geeinigt. Der aktuell torgefährlichste Rückraumspieler des TuS (67 Tore) bleibt weiterhin ein wichtiger Teil der Lübbecker Bundesligamannschaft. Er steht seit 2018 in Diensten des TuS.

20 Jahre kompetente Beratung für Bauherren und Renovierer

Immo-Forum am 15. und 16. Februar in Stadthalle und Stadtsporthalle Lübbecke

Lübbecke. Zum 20-jährigen Bestehen am 15. und 16. Februar dreht sich in der Stadthalle und Stadtsporthalle Lübbecke erneut alles um das große Thema Immobilien. Auf dem Immo-Forum 2020 werden aktuelle Entwicklungen und Innovationen aus dem Bau- und Immobilienbereich vorgestellt. Bauherren und Renovierer sollten sich diesen Termin gut merken, denn für sie gibt es hier jede Menge Wissenswertes zu erfahren.

Immo 2020Miteinander ins Gespräch kommen, kompetente Beratung erhalten und gut unterhalten werden – all das können die Besucherinnnen und Besucher des Immo-Forums in Lübbecke erleben. Fotos (3): Pescht

Fester Platz in der Region

Bereits seit 20 Jahren begeistert die Bau- und Immobilienmesse in Lübbecke und ist seither fester Termin im Veranstaltungskalender. Auch in diesem Jahr dürfen sich Besucher wieder auf eine große Zahl interessanter Angebote freuen. So erhalten Bauherren auf der Messe eine kompetente Beratung und können Fragen zu allen Bereichen des Immobiliensektors stellen — angefangen beim Kauf, über die aktuellen Themen Photovoltaik, Smart Home und Energieeffizienz, bis hin zu praktischen Alltags-Tipps wie Einbruchschutz. Die auf der Messe vertretenen Aussteller kommen dabei aus so gut wie allen Branchen. Handwerksbetriebe und Finanzberater sind ebenso vertreten wie Energieversorger und die Kreispolizei Minden-Lübbecke.

Nützliche Informationen

Ob Neu- oder Umbau, Sanierung, schlüsselfertiges Bauen oder brandschutztechnische Nachrüstung — das Immo-Forum hält für jeden Interessierten eine Vielzahl von Anregungen und Informationen bereit. In persönlichen Gesprächen mit erfahrenen Vertretern der ausstellenden Fachbetriebe lassen sich oft auch individuelle Lösungen für die Schaffung oder Umgestaltung der eigenen vier Wände finden. Und wenn es um Finanzierungsmöglichkeiten, Steuersparmodelle oder eine Absicherung des Projektes geht, stehen auch hierfür Experten mit Rat und Tat bereit.

Energiegeladene Show

Seit 18 Jahren beweisen die Physikanten: So unterhaltsam kann Naturwissenschaft sein! Wenn sie die Bühne betreten, wird Physik so witzig wie eine Comedy-Show, glamourös wie ein Abend im Varieté oder packend wie ein Fußballendspiel: Stabile 200-Liter-Fässer falten sich mit gewaltigem Knall zusammen oder ein Laserstrahl macht plötzlich Musik und wird zur Bassgitarre.

„Bei uns lernen Interessierte bei einer Vorstellung mehr über Physik als sie je in ihrer Schulzeit vergessen konnten“, sagt Diplom-Physiker Marcus Weber, Kopf und Gründer der Physikanten und Co., mit einem Augenzwinkern.

Das Konzept ist preisgekrönt: Die Physikanten wurden unter anderem mit der Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) ausgezeichnet, die schon an Ranga Yogeshwar ging.

Mit ihren Wissenschaftsshows haben sie schon rund eine Million Zuschauer begeistert. Fürs Fernsehen baut das Team eindrucksvolle Experimente, unter anderem für „Galileo“, „Frag doch mal die Maus“ oder „Wer weiß denn sowas XXL“. Im 20-köpfigen Team bilden Physiker, Comedians, Musiker, Schauspieler und Veranstaltungstechniker die explosive Mischung: aufsehenerregend und äußerst unterhaltsam.

Die Physikanten werden auf Initiative des Vereins Lübbecke Marketing und engagierter Unternehmen präsentiert, dank deren Unterstützung die Messebesucher freien Eintritt in das Showzelt haben.

Handwerk präsentiert sich

Die Innungen der Kreishandwerkerschaft Wittekindsland mit Auszubildenden und Ausbildern des Handwerksbildungszentrums Lübbecke bieten verschiedenste Aktionen für die Messebesucher zum Mitmachen und Reinschnuppern in die jeweiligen Berufe an.

Für angehende Auszubildende besteht die Möglichkeit, mit jungen Auszubildenden ins Gespräch zu kommen und mehr über die Handwerksberufe Zimmerer, Tischler, Holzmechaniker oder Fachpraktiker für Holzverarbeitung, Maurer sowie Maler und Lackierer zu erfahren.

Fachvorträge aus der Praxis

Ergänzt wird das facettenreiche Angebot des Forums durch praxisnahe Fachvorträge zu aktuellen Themen wie zukunftsweisende Wohnprojekte, Wärmepumpe und Photovoltaik, Sicheres Zuhause sowie Formen, Fallstricke und Konditionen bei der Immobilienfinanzierung.

Messe für die ganze Familie

Seit jeher sind Kinder auf dem Immo-Forum in ganz besonderer Weise willkommen. Dass sich die kleinen Besucher ab 3 Jahren dabei rundum wohlfühlen, ist vor allem dem speziell für sie geschaffenen „Kinder-Forum“ zu verdanken. In einer kindgerechten Umgebung wird hier gemalt, gebastelt und gespielt. Den Eltern verschafft dies die Möglichkeit eines entspannten Messebesuchs und einer damit verbundenen Beratung, die in aller Ruhe stattfinden kann. Die Betreuung der Kinder ist selbstverständlich kostenlos!

Leibliches Wohl

Wer inmitten der vielen attraktiven Angebote auf dem Immo-Forum Hunger oder Durst verspüren sollte, findet mit dem Messe-Bistro genau die passende Anlaufstelle. Das Catering-Angebot umfasst hier nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch eine gute Auswahl an warmen Gerichten.

Weitere Informationen und Hallenpläne mit einer Übersicht der Aussteller können schnell auf der Internetseite www.immo-forum.net nachgelesen werden.

Auf einen Blick

Termin: 15. und 16. Februar 2020

Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag, 10 bis 18 Uhr

Veranstaltungsort: Stadtsporthalle und Stadthalle Lübbecke, Bohlenstraße, Lübbecke

Eintritt: Freier Eintritt

Parken: Ausreichend kostenlose Parkplätze

Internet: www.immo-forum.net

Initiator: Lübbecke Marketing Veranstalter: Handmade Interactive Werbegesellschaft mbH

Ansprechpartner: Mira Hägerbäumer, Telefon 05741/600813, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Vortragsprogramm

Alle Fachvorträge finden im Vortragsraum der Stadthalle statt.

Samstag, 15. Februar

11 Uhr Fachvortrag Zuhause sicher, Referent: Lutz Kollmeyer, Polizei Minden

12 Uhr Fachvortrag Wärmepumpe und Photovoltaik, Referent: Sven Kersten, EnergieAgentur.NRW, Düsseldorf

14 Uhr Fachvortrag Mit dem Wohnprojekt ‚Dorf im Dorf‘ in die Zukunft, Referent: Achim Grube, GBSL Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lübbecke eG

16 Uhr Fachvortrag Immobilienfinanzierung in der Praxis – Formen, Fallstricke und Konditionen, Referent: Markus Bachhofer, Plansecur – Die Finanzplaner

Sonntag, 16. Februar

12 Uhr Fachvortrag Zuhause sicher, Referent: Lutz Kollmeyer, Polizei Minden

13.30 Uhr Fachvortrag Wärmepumpe und Photovoltaik, Referent: Sven Kersten, EnergieAgentur.NRW, Düsseldorf

14.30 Uhr Fachvortrag Immobilienfinanzierung in der Praxis – Formen, Fallstricke und Konditionen, Referent: Markus Bachhofer, Plansecur – Die Finanzplaner

16 Uhr Fachvortrag Mit dem Wohnprojekt ‚Dorf im Dorf‘ in die Zukunft, Referent: Achim Grube, GBSL Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lübbecke eG

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