Schloss Benkhausen begeistert als Ausflugsziel im Mühlenkreis

Mit dem neuen Schiffsanleger ist die Touristenattraktion perfekt

Espelkamp. Wieder ist ein bedeutender Meilenstein in der Geschichte von Schloss Benkhausen gelegt worden: Ab sofort verfügt Schloss Benkhausen über eine eigene Schiffsanlegestelle am Mittellandkanal. Am 16. September weihten Paul und Karin Gauselmann zusammen mit Espelkamps Bürgermeister Heinrich Vieker im Beisein zahlreicher Gäste die neue »Haltestelle« ein.

1Buergermeister Heinrich Vieker Karin und Paul GauselmannBürgermeister Heinrich Vieker nahm Karin und Paul Gauselmann am neuen Anleger in Empfang. Die Freude über dieses neue touristische Glanzlicht ist bei allen groß.

Mehr als 30 Gäste nutzten die Gelegenheit, gemeinsam mit dem Unternehmerehepaar Gauselmann als erste an der neuen Haltestelle am Mittellandkanal von Bord des Mindener Fahrgastschiffes »Helena« zu gehen und bei der Einweihung des neuen Anlegers dabei zu sein. Rund 40 weitere geladene Gäste, darunter auch Vertreter der am Bauprojekt beteiligten Firmen und Institutionen, warteten an Land, um die Ankunft des ersten Schiffes mitzuerleben.

1NachtwaechterDie Nachwächter von Schloss Benkhausen sind auch schonmal am hellichten Tag im Einsatz. Peter Dürr (links) und Thomas Dullweber vor der neuen Hängebrücke.

Pünktlich um 11:40 Uhr legte die »Helena« quasi als Höhepunkt ihrer letzten Fahrt in dieser Saison am neuen Anleger an. Zunächst verließen all jene Gäste das Schiff, die das Ausflugspaket mit Führung durch den Schlosspark, das Automatenmuseum und einem gemütlichen Mittagessen im Schlosscafé gebucht hatten. Sie wurden von den beiden Stadtführern Karl Heinz Tiemeier und Ernst Becker in Empfang genommen. Zu maritimen Melodien, gespielt von Lothar Saß und seinen »TroPos«, gingen schließlich auch Charlotte Luise von Münch und ihr Kindermädchen aliasErika Müller und Kirsten Beste vom Geschichtsverein Benkhausen  sowie Karin und Paul Gauselmann von Bord und wurden von Espelkamps Bürgermeister Heinrich Vieker begrüßt.

»Wir sind sehr glücklich darüber, dass Schloss Benkhausen mit diesem Schiffsanleger nun um eine weitere Attraktion reicher ist«, freute sich Paul Gauselmann. Einfach sei die Realisierung nicht gewesen, so der Schlossherr. Neben zahlreichen Genehmigungen durch verschiedenste Behörden mussten die zehn neuen Spundbohlen à 14 Meter lang vier Meter tiefer als geplant mit einem 50-Tonnen-Bagger eingerammt werden. Der Firma Kögelbau sei die Umsetzung jedoch in nur neun Tagen hervorragend gelungen.

1Ein weiteres Band wurdeEin weiteres Band wurde an der neuen Hängebrücke durchschnitten.

Bürgermeister Heinrich Vieker bezeichnete den neuen Schiffsanleger als »I-Tüpfelchen« des Tourismus-Kleinods Schloss Benkhausen. Er sei die »Krönung«, nachdem Schlosspark und Rundwanderweg bereits im Juni eingeweiht worden seien und der Öffentlichkeit zur Verfügung stünden. »Der Anleger ist ein Gewinn für Espelkamp und die Fahrgastschifffahrt - dafür gebührt Paul Gauselmann größter Dank«, sagte Vieker. Karin Gauselmann durchschnitt schließlich das symbolische Band und weihte den neuen Anleger »Schloss Benkhausen« damit offiziell ein.

Rund 200 Meter weiter wartete bereits die nächste Einweihung auf Paul Gauselmann: die neue Seilbrücke über das Flüsschen Flöthe. Sie setzt den direkten Weg zum Schloss fort, ohne dabei auf die Straße ausweichen zu müssen.  Gefolgt von den Gästen beschritten Schlossherr Gauselmann und Bürgermeister Vieker die 50 Bohlen umfassende, zwölf Meter lange Seilbrücke und testeten dabei ihre Balance. »Jetzt ist die Sache rund«, so Paul Gauselmann und meinte damit, dass der finale Abschnitt des bereits im Juni eröffneten Rundwanderweges mit der Seilbrücke nun abgeschlossen sei.

1Der Schlosspark von Benkhausen mit seinen gepflegten Anlagen und dem großartigen Pavillon.

Zurück am Schloss erläuterten die am Bau beteiligten Parteien an einer Fotopinnwand nochmals die einzelnen Bauschritte, bevor dieser geschichtsträchtige Tag bei einem kleinen Imbiss schließlich gemütlich endete.

Schloss Benkhausen: Ein echtes Kleinod

Nachdem das vom Verfall bedrohte historische Bauwerk 2010 von der Unternehmerfamilie Gauselmann erworben und in weniger als fünf Jahren vollständig saniert, renoviert und zu einem der modernsten Tagungshotels und Schulungszentren der Region umgebaut wurde, sind sukzessive immer wieder neue Highlights geschaffen worden, um das Anwesen nicht nur betriebswirtschaftlich, sondern vor allem auch als attraktives Ausflugs- und Erholungsziel im Mühlenkreis sinnvoll zu nutzen.

1ImFoyerIm Foyer des Herrenhauses waren die einzelnen Bauabschnitte des Schiffsanlegers und der Seilbrücke auf einer Fotowand dokumentiert.

Da gibt es den Schlosspark mit seinem großen Pavillon, in dem sich bereits zahlreiche Brautpaare das Ja-Wort gaben sowie zahlreiche Konzerte und Veranstaltungen wie das Dinner in Weiß stattfanden. Seit Juni schließt sich direkt an den Schlosspark ein rund zwei Kilometer langer Rundwanderweg durch herrliche Wald- und Wiesenflächen an, der sich am Mittellandkanal entlang fortsetzt. Von der neuen Schiffsanlegestelle sind es nur noch knapp 300 Meter zum Schloss. Dieser letzte Abschnitt führt abermals - wie zuvor schon zwischen Wald und Kanal – per Brücke über das Flüsschen Flöthe hinweg.

Der Ehrenfriedhof, auf dem die adeligen Vorbesitzer von Schloss Benkhausen ihre letzte Ruhe fanden, ist die letzte Etappe des Rundwanderweges. Von hier aus geht es dann zum bereits gut sichtbaren Schlosshof. Direkt neben dem Café »Die Rentei«, einem Fachwerkbau, in dem der einstige Landrat von dem Bussche Münch früher die Rente auszahlen ließ, befindet sich das Deutsche Automatenmuseum, so dass Besucher bei ihrer Ankunft zwischen kulinarischen und kulturellen Eindrücken wählen können.

Das Deutsche Automatenmuseum ist eine Sammlung von überwiegend münzbetätigten Automaten aus zwei Jahrhunderten, somit also ein Branchen- und kein klassisches Firmenmuseum, wie viele vermuten. Aktuell werden im Rahmen einer Sonderausstellung mit dem Titel »Gut aufgelegt« mechanische Musikautomaten präsentiert, die sich insbesondere durch ihre Einzigartigkeit und darüber hinaus ihren guten Funktionszustand in Klang und Tonalität auszeichnen.

1Das AutomatenmuseumDas Automatenmuseum zeigt zur Zeit die Sonderausstellung »Gut aufgelegt«.

10 Termine in 2019 stehen schon fest 

Künftig wird die Weiße Flotte der Mindener Fahrgastschifffahrt regelmäßig im Rahmen ihrer Touren am Anleger Schloss Benkhausen Station machen und all jene Mitreisende dort absetzen, die das »Tagespaket Schloss Benkhausen« gebucht haben. Das Rahmenprogramm sieht neben der Abholung durch einen ortskundigen Stadtführer  die Führung durch den Schlosspark mit seinem einzigartigen Eichen-Arboretum, ein Mittagessen in der Rentei sowie eine Museumsführung vor.

Nachmittags geht es dann zurück zum Anleger, wo die Tagesgäste vom Schiff wieder abgeholt werden. Doch auch eine schlichte Anreise zu Wasser, ohne Aktionsprogramm, ist natürlich möglich. Viele Ausflügler nehmen dazu auch ihr Fahrrad mit auf die Fahrgastschiffe, um dann eine gemütliche Radtour durch den Mühlenkreis zu unternehmen.

Weitere Informationen  und Termine sind im Internet unter www.mifa.com und www.schloss-benkhausen.de abrufbar.

Der Schiffsanleger in Zahlen

• Ausführendes Unternehmen: Kögel Bau GmbH & Co.KG, Bad Oeynhausen

• ein 50-Tonnen-Bagger mit einem 17 Meter  hohen Mäkler wurde eingesetzt 

• 10 neue Spundbohlen à 14 Meter lang wurden hinter die bisherige Spundwand eingerammt (gesamt 15 Tonnen Gewicht), wegen  Schieferschicht musste  eine gesonderte Bohrung durchgeführt werden 

• wegen  der Statik mussten die Bohlen 4 Meter tiefer als geplant in das Erdreich eingerammt werden 

• Umsetzung der Arbeiten seitens Kögel innerhalb von 9 Tagen

 

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1okt 18

»Wir für den Handball in der Region!«

Das Derby für den guten Zweck    DHB-Legenden spielen gegen Kreisauswahl

Lübbecke.  Es ist das Handballereignis des Jahres im Mühlenkreis. Und für jeden Handball-Fan ein Muss. Für den guten Zweck, genauer für die Deutsche Sporthilfe, gehen die heimischen Handball-Stars des TuS N-Lübbecke und von GWD Minden am 26. Oktober in der Merkur Arena Lübbecke auf die Platte und treffen sich zum einzigen Derby dieser Saison. »Wir für den Handball in der Region!« – lautet das Motto. Ziel ist es, möglichst viel Geld für Handballprojekte, die durch die Deutsche Sporthilfe im Jugendbereich unterstützt werden, zusammen zu bringen.

1PK BenefizspielMarian Orlowski, Torsten Appel, Armin Gauselmann, Lars Halstenberg, Eike Böker, Aaron Ziercke, Philip Harting, Markus Kalusche (von links).

Die Idee zu diesem Event wurde im vergangenen Jahr geboren. Aus Anlass des 50jährigen Bestehens der Deutschen Sporthilfe hatte die Harting-Technologiegruppe einen Spendenabend organisiert – mit dem Schwerpunkt Handball.

»Gemeinsam mit den Verantwortlichen von GWD haben wir uns damals spontan entschlossen, ein Benefiz-Spiel zu organisieren. Und nun ist es endlich soweit«, erinnert sich Armin Gauselmann, Beiratsvorsitzender des TuS N-Lübbecke. Sein Pendant auf GWD-Seite, Philip Harting, pflichtet ihm bei: »Für den guten Zweck und den Handballsport in der Region müssen wir zusammenhalten. Das machen wir gern.« Unterstützung erfährt das Handball-Event durch den DHB, die Deutsche Sporthilfe, zahlreiche Sponsoren, allen voran die Hauptsponsoren des TuS N-Lübbecke und des GWD – die Gauselmann-Gruppe und die Harting-Technologiegruppe.

Viele Handball-Legenden, die zum Teil in einem besonderen Verhältnis zu den heimischen Teams stehen, haben ihr Kommen zugesagt und treten als »DHB-Allstars« gegen eine von Lars Halstenberg trainierte Kreis-Auswahl an: Markus Baur, Daniel Stephan, Henning Fritz, Christian Schwarzer oder auch Florian Kehrmann, Aaron Ziercke und Frank Carstens. Namen, die bei vielen Fans Herzklopfen auslösen. Christian   Schwarzer: »Wir haben uns nicht lange bitten lassen, als wir von Frank von Behren über das Benefiz-Spiel informiert wurden. Wir freuen uns auf das Spiel und werden es richtig krachen lassen.«

Verstärkt werden die DHB-Allstars   von dem einen oder anderen Gaststar. So hat   Diskus-Riese Robert Harting sein Mitwirken zugesagt. Vor seiner Diskus-Karriere, die jüngst  zu Ende ging, hatte der Olympiasieger Handball gespielt. »Mal sehen, was sein Unterarm hergibt«, freut sich Frank von Behren, Sportgeschäftsführer des GWD, der   selbst bei den DHB-Allstars mitmischen wird. »Und an einigen weiteren Sportstars sind wir noch dran…«

Begeistert zeigen sich DHB und Deutsche Sporthilfe: »Für den DHB ist eine derartige Veranstaltung im Jahr der Weltmeisterschaft im eigenen Land enorm wichtig. Wir brauchen diese Begeisterung und wollen mit vielfältigen Aktionen den Handballsport, vor allem im Jugendbereich und in der regionalen Nachwuchsförderung nachhaltig stärken«, wirbt DHB-Vorstandsvorsitzender Mark Schober für den Handball und unterstützt das Benefizspiel mit signierten brandneuen DHB-Trikots vom Länderspiel am 24. Oktober  in Wetzlar.

1Robert HartingRobert Harting ist Teil des Allstar-Teams. Vor seiner Diskuswerferkarriere hat er Handball gespielt.

Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe, ist »den beiden Vereinen und dem DHB sehr dankbar, dass mit diesem Benefizspiel auch über die Region hinaus Talente im Handball unterstützt werden können. Sie können sicher sein, dass wir das Geld sehr gut anlegen, viele hoffnungsvolle Athleten unterstützen und den Handball in Deutschland nachhaltig fördern. Ein besonderer Dank geht an die beiden Familien Harting und Gauselmann, die das Benefizspiel überhaupt erst ermöglicht haben.«

Welche Begeisterung und Unterstützung dieses Handball-Ereignis bereits im Vorfeld erfährt, verdeutlicht Lars Halstenberg, Trainer der Kreisauswahl: »Das Benefizspiel ist für alle Spieler der Kreisauswahl aus mehreren Gründen ein ganz besonderes Spiel. Im Vordergrund stehen dabei die Deutsche Sporthilfe und unser Anteil an einem erfolgreichen Verlauf der Veranstaltung. Des Weiteren ist es ein großer Anreiz für die Jungs gegen ehemalige Nationalspieler zu spielen. Für die Kreisauswahlspieler sind die Akteure der Auswahl-Nationalmannschaft Idole ihrer Jugendzeit und durch das Aufeinandertreffen geht für viele ein Traum in Erfüllung. Aber auch die Zusammenstellung unserer Mannschaft ist aus meiner Sicht sehr erfreulich. In unserem Kader sind Spieler aus allen ersten Herrenmannschaften zwischen Oberliga und Landesliga vertreten.«

Nicht nur einige Gesichter der Allstars und die Kreisauswahl bringen Lokalkolorit in das Programm,   auch die Einlaufkinder kommen  aus dem Mühlenkreis, genauer, es handelt sich um die D-Jugendauswahlen der Jungen und Mädchen. Ebenso sind die Schiedsrichter aus der Region: Das Gespann Michael Vogel und Ralf Herrewyn vom HC Eidinghausen pfeift das Spiel der DHB-Allstars gegen die Kreisauswahl, während Janis Brandt und Hendrik Thies vom TUS Westfalia Vlotho-Uffeln als spielklassenhöchstes Paar des Handballkreises das Derby leiten. Brandt/Thies haben es bereits in den Perspektivkader des DHB geschafft. Beide Schiedsrichter-Paare spenden ihre Honorare   an die Sporthilfe.   TuS N-Lübbecke-Geschäftsführer Torsten Appel  bringt es auf den Punkt: »Wer als Fan jetzt nicht Feuer gefangen hat, dem fehlt es an Herz für den Handball.«

Der Vorverkauf   hat begonnen. Im Angebot sind Sitzplatzkarten zum Preis von 15 Euro. Jugendliche (bis 18 Jahren) zahlen 10 Euro. Die Karten gibt es in den Geschäftsstellen des TuS N-Lübbecke und von GWD Minden sowie bei Sport Meisolle in Dankersen. GWD Minden bietet  eine Vorverkaufsmöglichkeit beim Heimspiel gegen den TVB Stuttgart am 30. September an. Bei allen Verkaufsstellen ist ausschließlich Barzahlung möglich, eine Abrechnung über ec-Karte kann nicht erfolgen.

Hauptrolle für Stargast Rebecca Siemoneit-Barum

Uwe Müllers »Zauberschloss«

Espelkamp. Neue Märchen braucht das Land: Mit dem »Zauberschloss« brachte Musikproduzent Uwe Müller im vergangenen Jahr  eine neuartige Märcheninterpretation auf die Musicalbühne, die auf Anhieb ihr Publikum fand und begeisterte.

1DasZauberschloss GraefinZauberhafte Momente bietet das »Zauberschloss« von Uwe Müller.

Knapp ein Jahr später bricht »Das Zauberschloss« nun in einer überarbeiteten Version zu seiner ersten Deutschlandtournee auf. Und Uwe Müller ist sicher: »Egal ob in Espelkamp oder München: Wir werden mit der Neufassung Jung und Alt verzaubern!«

»Das Zauberschloss« ist ein packendes Märchen, eine mitreißende Fantasie, ein populäres Musiktheaterstück direkt aus unserer Mitte über Menschen wie Du und ich, die alle ihre spannenden und unentdeckten Geschichten haben. Kommen Sie mit auf eine märchenhafte, fantastische Reise! Was hat es mit den Wölfen auf sich? Geht es auf dem Schloss mit rechten Dingen zu? Was führt die Gräfin im Schilde? Kann das Dorf überleben?

Der Überraschungserfolg des vergangenen Jahres überzeugt natürlich auch 2018 mit einem aufwändigen Bühnenbild, modernster Soundtechnik und - für ein Märchen - mit überraschenden Spezialeffekten. Das zehnköpfige Live-Orchester setzt sich, wie man es bei Uwe Müller kennt, aus einer perfekt harmonisierenden Mischung aus Pop- und klassischen Musikern zusammen.

An der Spitze des internationalen Musical-Ensembles steht als Stargast Rebecca Siemoneit-Barum, die die Hauptrolle der Zauberin übernimmt. Den meisten Zuschauern dürfte Rebecca Siemoneit-Barum durch ihre Rolle als »Iffi« Zenker in der Lindenstraße bekannt sein.

Natürlich kommen auch beim »Zauberschloss« alle Kompositionen und Arrangements von Uwe Müller und mit Ohrwurmgarantie.

»Das Zauberschloss« – Verzaubernd neu, voller Energie und Spielfreude!

Die Stationen

15. November, Espelkamp, Neues Theater. 17. November, Bad Oeynhausen, Theater im Park. 19. November, München, Carl-Orff-Saal. 20. November, Hannover, Theater am Aegi. 24. November, Bremen, Metropol Theater. 24 . Februar, Minden, Stadttheater. Informationen unter »www.dasZauberschloss-dasMusical.de«.

 

 

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