Lübbecker Autozirkus feiert Premiere

Am 22. September ist die ganze Stadt auf Probefahrt / Kleinkunst und Musik in acht Autohäusern

Lübbecke. Am Samstag, 22. September, heißt es zum ersten Mal in Lübbecke  »Die ganze Stadt auf Probefahrt«. Acht Autohäuser machen beim »Lübbecker Autozirkus« mit und stellen zusammen eine Flotte mit über 50 Fahrzeugen von zwölf verschiedenen Marken zum Probefahren bereit.

Fahrspaß pur wird kombiniert mit Kleinkunst und Musik, Speisen und Getränken – zu erleben bei Autohaus Becker-Tiemann, Autohaus Bekemeier, Autohaus Gebr. Schwarte Lübbecke, Autohaus Meyer, Autohaus Schmale, Schneider Automobile, Autohaus Sieg und Autohaus Weitkamp. Die Veranstaltung läuft von 10 bis 17 Uhr.

Auf Einladung von Lübbecke Marketing und Wirtschaftsförderung wurde ein regelmäßiger Austausch mit den Geschäftsführern der Lübbecker Autohäuser ins Leben gerufen. Gemeinsam wurde ein neues Veranstaltungsformat entwickelt, das zu einem Besuch der Autohäuser einlädt und dabei den Spaß am Probefahren neuer Modelle in den Mittelpunkt stellt. Am Veranstaltungstag können die Besucher an einem der acht teilenehmenden Autohäuser ihre Tour starten. Einfach in eines der bereitgestellten Fahrzeuge einsteigen und losfahren, die Fahreigenschaften der neuesten Modelle testen und dabei Fragen an die Fachleute stellen. Einzig der Führerschein muss zu Beginn der Fahrt einmal vorgezeigt werden.

001Duo Glupo Qnot polizist frei groMit Kleinkunst wird das Publikum beim ersten Lübbecker Autozirkus unterhalten. Rainer Blödsinn etwa tritt im Autohaus Bekemeier auf.
Die Tour führt jeweils zu einem der anderen sieben Autohäuser. Von hier geht es weiter mit der nächsten Probefahrt oder einfach mit dem kostenlosen Shuttle-Service zurück zum Ausgangspunkt. An jeder Station erwartet die Besucher ein Programm mit Kleinkunst oder Musik sowie ein kleines Angebot an Speisen und Getränken. Zu gewinnen gibt es beim »Lübbecker Autozirkus« auch etwas. Wer sich seine Teilnahmekarte an mindestens vier der acht Autohäuser abstempeln lässt, nimmt am Gewinnspiel teil und kann eines von zehn Fahrsicherheitstrainings im Motorpark am Wiehen gewinnen. Informationen zur   Veranstaltung gibt es auch auf der Internetseite www.autozirkus-luebbecke.de.


Das Programm

Autohaus Becker-Tiemann: Partyduo Lollypops. Autohaus Bekemeier: Qnot – Rainer Blödsinn, Ein Multitalent in Sachen Unterhaltung. Autohaus Gebr. Schwarte: Clown Georg – Unterhaltung für Jung & Alt. Autohaus Meyer: Zauberer Stevamino. Autohaus Schmale: Alex Panferov, Karikaturist und Schnellzeichner. Schneider Automobile: Frank Katzmarek - Stand-Up Magie. Autohaus Sieg: JOJOS – Hits for Kids Show. Autohaus Weitkamp: The Livin‘ Jukebox mit Stephan Rodefeld.

Pro Musica fördert das musikalische Gespür und ist Sprungbrett für Talente

»Giacomo Casanova«, »Armenische Tänze« und »Vivaldi« – zwei herausragende  Konzerte


Von Steffen Meinert


09nu 092018 interview saxophoneDas Saxophon-Register mit, von links, Michaela Rosenthal, Sophia Thomas, Florian Stühlmeyer und Timur Isakov. Foto: Oliver Krato
Lübbecke. Der Mensch wird biologisch als Homo sapiens bezeichnet. Diese aus dem lateinischen stammende Klassifizierung bedeutet so viel wie der verstehende, kluge oder auch vernünftige Mensch. Diese Definition birgt viele verschiedene Assoziationen. Dem einen kommt hier vielleicht die menschliche Sprache in den Sinn, anderen vielleicht die Fähigkeit, eigene Gedanken zu haben und diese grafisch darzustellen. Dann gibt es wiederum jene, die an wissenschaftliche Leistungen wie die Erfindung des Rads oder die der Glühbirne denken. Aber ein grundlegender Wesenszug des Homo sapiens darf dabei nicht vergessen werden: das musikalische Gespür.

08nu 092018 interview Simon ObermeierSimon Obermeier gehörte vor 20 Jahren zur ersten Schülergeneration der Musikschule Pro Musica, studiert heute Kirchenmusik sowie Dirigieren an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Foto: Lisa Urner
Seit jeher ist die Musik Bestandteil der menschlichen Kultur und hat im Laufe der Zeit viele Veränderungen und Trends durchlebt. Seien es Minnesänger, die klassische Musik von Beethoven, neue technische Möglichkeiten wie die CD (die ihre Abspiellänge einer Legende nach der 9. Sinfonie von eben jenem Beethoven verdankt) oder Abspieldienste über das Internet. Musik ist mittlerweile immer und überall verfügbar. Ganze Stadien werden gefüllt mit Menschen, die euphorisch ihrer Lieblingsband zujubeln.

Aber nicht jeder Superstar wird mit seinen Fähigkeiten geboren. Zugegeben, ein gewisses Talent ist nötig. Aber ohne Unterstützung und Schulung kann aus dem besten Talent nichts werden. Daher gibt es weltweit Einrichtungen und Institutionen, die sich der Aufgabe gewidmet haben, den Menschen das musikalische Handwerk beizubringen. Eine dieser Einrichtungen ist die Musikschule Pro Musica in Lübbecke. Unter der aktuellen Leitung von Martin Obermeier wird seit über 20 Jahren darauf hingearbeitet, das musikalische Erbe des Homo sapiens weiterzuführen.

002nu 092018 interview symphonicwind1Pro-Musica-Musikschulleiter Martin Obermeier dirigiert auch das Orchester Symphonic Wind.
Dabei legt die Pro Musica besonderen Wert darauf, gerade Kindern frühzeitig erste musikalische Eindrücke zu verschaffen. Dazu gehört beispielsweise der Musikgarten, in dem schon Babys bis 18 Monaten durch speziell zertifizierte Lehrkräfte musikalische Erfahrungen vermittelt werden. Zudem ist die Pro Musica stark in Erziehungseinrichtungen wie Kindergärten und Grundschulen eingebunden.

Um die durch diese Schulungen entstandenen Talente weiter zu fördern und ihre Fähigkeiten zu präsentieren, legt die Pro Musica auf einen weiteren Punkt großen Wert: öffentliche Konzerte. Hier können Musiker zeigen, was sie gelernt haben und anderen Menschen einen musikalischen Abend bereiten.

Eines dieser Konzerte findet am Sonntag, 7. Oktober, statt. An diesem Abend tritt das Orchester »Symphonic Wind« und dessen Nachwuchsversion »Symphonic Breeze« in der Stadthalle Lübbecke auf.

Zusammen mit erfahrenen Musikern aus ganz Deutschland werden hier verschiedene Stücke inszeniert. Eines dieser Stücke thematisiert in seiner Musik das Leben von Giacomo Casanova, der vor allem durch seine Liebschaften bekannt ist, aber auch selbst mit vielen Künstlern und Philosophen  zusammengearbeitet hat. Bei dem anderen Stück handelt es sich um die »Armenian Dances Part 2« von Alfred Reed.

Während dieses Abends werden alle musikalischen Register gezogen, die Pro Musica und ihre Musiker zu bieten haben. Neben Schlagzeug, Harfe und mitreißender Bläsermusik wird Katrin Langewellpott als Solistin Teil der Inszenierung sein. Mit diesen Stücken »sind wir an die Grenzen gegangen«, betont Martin Obermeier. »Gerade die ›Armenian Dances‹ sind so schwer, dass wir sie bisher noch nie gespielt haben«, so der Musikschulleiter weiter.

Laut Obermeier sind diese Konzerte nur durch das große Engagement der eigenen Schüler und Lehrkräfte möglich, aber auch Dank der Unterstützung professionellen Musiker, die im Grunde nur mit Kost und Logis entlohnt werden.

003nu 092018 interview symphonicwind2Unser Foto zeigt vorn Eva Pressl an der Harfe, im Hintergrund Schlagzeuglehrer Martin Herrmann (mit Bart) und Schlagzeugschüler Riek Anders Adam. Fotos (2): Cornelia Müller
Eine besondere Rolle für  Pro Musica spielt  die  Unterstützung durch die Volksbank Lübbecker Land. Sie unterstützt seit Jahren die Musikschule finanziell. »Gerade auch dadurch sind Konzerte wie das am 7. Oktober  erst möglich«, betont Obermeier.

Neben diesem Konzert gibt es   ein weiteres musikalisches Highlight am Samstag, 13. Oktober.

Dabei handelt es sich um einen Abend, der sich dem venezianischen Komponisten Antonio Vivaldi widmet. Die Veranstaltung wird im Gemeindehaus der Katholischen Kirche stattfinden; für das leibliche Wohl sorgt dann das bekannte Ristorante da Silvio aus Lübbecke.

Wer sich also davon überzeugen möchte, warum der Homo sapiens seinen Namen verdient hat, sollte sich Karten für die Pro Musica-Konzerte sichern und vielleicht selbst darüber nachdenken, zu einem Instrument zu greifen.

Auftakt gelungen!

TuS N-Lübbecke holt zwei Punkte im ersten Spiel – Bechtloff fällt vorerst aus


Dormagen/Lübbecke. So ein  Saisonstart, auch wenn er nicht mehr in der ersten Liga stattfindet, ist immer so eine Sache. Man weiß noch nicht wirklich, wo die Mannschaft steht und freut sich dann um so mehr, wenn’s hingehauen hat. Denn: Der TuS N-Lübbecke hat in der 2. Handball-Bundesliga einen guten Start hingelegt.

Nach dem 29:21 gegen den TSV Bayer Dormagen machte sich beim TuS N-Lübbecke rasch Erleichterung und Freude breit. Das erste Punktspiel brachte die Mannschaft des TuS nach einem noch etwas wackligen Start am Ende souverän über die Bühne.

Zwar lief noch nicht alles hundertprozentig rund, doch kam die Mannschaft mit zunehmender Spieldauer besser miteinander zurecht und ging auch schon mit einem 15:10-Vorsprung in die Pause. In der zweiten Halbzeit ging vom Aufsteiger keine wirkliche Gefahr mehr aus und schnell war klar: Der Favorit vom Wiehen würde sich vor irgendwie spärlicher Kulisse verdient durchsetzen.

07Jens BechtloffJens Bechtloff (hier im Spiel gegen Stuttgart in der vergangenen Saison) verletzte sich im Pokalhalbfinalspiel gegen den TV Emsdetten am rechten Oberschenkel und verpasste damit den Saisonstart. Er ist ein Antreiber und ein sicherer Werfer. Er erlitt eine Einblutung im rechten Oberschenkelmuskel und fällt damit bis auf weiteres aus.

Die erste Sieben von TuS Coach Aaron Ziercke an diesem Abend im Rheinland setzte sich aus Joel Birlehm im Tor, Jan-Eric Speckmann und Peter Strosack auf Außenpositionen, Moritz Schade am Kreis, sowie mit Dener Jaanimaa, Kenji Hövels und Marian Orlowski im Rückraum zusammen. In der Abwehr wechselte die TuS-Mannschaft stets doppelt. Jó Gerrit Genz und Marko Bagaric kamen für Jaanimaa und Hövels. Wie bereits im Vorfeld bekannt war, musste Aaron Ziercke auf Jens Bechtloff verzichten, aufgrund der Blessur am Oberschenkel.

Pünktlich ging’s los in Dormagen, Lübbecke hatte Anwurf, doch das erste Tor des Abends erzielte Dormagens Nummer 33, Morante Maldonado (3. Minute). Peter Strosack glich im Gegenzug zum 1:1 aus. Nach einer Birlehm-Parade erhöhte der zweite TuS-Spieler mit Dormagener Vergangenheit, Jo Gerrit Genz, auf 1:2 (5.). In den folgenden Minuten trumpfte Dormagens Neuzugang Nuno Rebelo auf halbrechts richtig stark auf und bereitete der Nettelstedter Abwehr Probleme. In der Offensive spielte Dormagen seine Angriffe lang aus, im Gegensatz zu unserem TuS, der auch häufig den raschen Abschluss suchte. Die Oberhand behielt meistens der TuS. Beim 5:3 (11.) durch Kenji Hövels waren es erstmals zwei Tore Vorsprung.

In einer doppelten Überzahl brachte Aaron Ziercke neues Personal. Lukasz Gierak und Valentin Spohn kamen für Kenji Hövels und Marian Orlowski, während Patryk Walczak Moritz Schade am Kreis ablöste. Marian Orlowski und zwei Mal Jan-Eric Speckmann, einmal im Nachwurf und einmal als sehenswerter Heber, brachten den TuS dann mit 13:9 (27.) in Front. Valentin Spohn und Dener Jaanimaa  sowie auf Dormagener Seite Tim Roman Wieling sorgten für den 10:15-Halbzeitstand.

Auch in die zweiten 30 Minuten fand sich Lübbecke zunächst schwer hinein. So nahm Aaron Ziercke bereits in der 38. Minute seine zweite Auszeit. Zuvor trafen zwar Valentin Spohn und Lukasz Gierak für den TuS, es folgte aber ein offener Schlagabtausch, in dem zum Glück Joel Birehm einmal mehr ausgesprochen gut dagegenhielt.

In der 40. Minute stellte Patryk Walczak mit seinem Treffer vom Kreis die einstige 5-Tore-Differenz wieder her. Ian Hüter und Tim Roman Wieling verkürzten für Dormagen noch einmal auf 20:17 (43.) und Aaron Ziercke brachte Kenji Hövels und Marian Orlowski zurück auf die Platte. Dener Jaanimaa und Orlowski trafen sogleich zum zwischenzeitlichen 22:17 (45.). das 22:18 von Benjamin Richter beantworteten Lukasz Gierak, Marian Orlowski (per Siebenmeter) und Jan-Eric Speckmann mit ihren Treffern zum 25:18 (50.). Richter durchbrach mit seinem Tor zum 25:19 den Nettelstedter Lauf und anschließend scheiterte Tim Roman Wieling mit einem Siebenmeter für die Gastgeber (52.).

In der Schlussphase setzte der Co-Kapitän Marian Orlowski noch einmal Akzente: Alle drei Treffer am Ende markierte der Rückraumspieler und Neuzugang. Am Ende setzte sich der TuS verdient mit 29:21 durch und trat mit den ersten beiden Punkten im Gepäck  entspannt  die Heimreise nach Lüb­becke an.

Die Spiele im September

Fünf Spiele erwarten den TuS im September. zwei Auswärtsspiele, drei Heimspiele. Durch die Verlegung des Spiels gegen Wihelmshaven muss die Mannschaft Aaron Ziercke nun erst noch einmal reisen. Am Freitag, 7. September geht es zur Eintracht nach Hagen. Anschließend hat der heimische Zweitligist zwei Heimspiele. Zunächst am Dienstag, 11. September, um 19:30 Uhr gegen den Wilhelms-havener HV und dann am Samstag, 15. September, um 19 Uhr, gegen den TuS Essen-Margaretenhöhe (TuSEM). Weiter geht´s am Freitag, 21. September. In Emsdetten trifft der TuS um 19:30 Uhr auf einen Gastgeber, den er gerade erst aus dem Pokal geworfen hat. Schließlich wird der Septemberreigen mit einem Heimspiel beschlossen: Samstag, 29. September, um 19 Uhr gegen VfL Lübeck-Bad Schwartau.

Das ist die Mannschaft für den Wiederaufstieg

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Untere Reihe sitzend (von links): Luka Rakovic (17), Jens Bechtloff (8), Mats Grzesinski (16), Peter Tatai (12), Joel Birlehm (35), Peter Strosack (14), Kenji Hövels (55) Erste Reihe stehend (v.l.): Alina Diekmeyer (Physiotherapeutin), Danyel Tomé (Physiotherapeut), Lukasz Gierak (10), Aaron Ziercke (Trainer), Hans-Georg Borgmann (Co-Trainer), Dener Jaanimaa (24), Ralf Horstmann (Betreuer). Zweite Reihe stehend (von links): Moritz Schade (25), Valentin Spohn (23), Marko Bagaric (13), Patryk Walczak (7), Marian Orlowski (29), Jó Gerrit Genz (5), Jan-Eric Speckmann (45). Dritte Reihe stehend (von links): Steffen Lobach (Physiotherapeut), Nikola Blazicko (Co-Trainer), Lars Holzapfel (Mannschaftsarzt), Dr. Michael Dickob (Mannschaftsarzt).

Ein echter Schandfleck verschwindet

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Lübbecke (huse). Es wird des Öfteren von Schandflecken geredet und geschrieben. Ich finde, wenn das durchaus nicht ungefährliche Wort einmal zutrifft, dann auf die gammeligen Reste der Tankstelle an der Ecke B 239 und Hardenbergstraße in Lübbecke. Ein Investor, der schon in der Nähe tätig ist, hat sich der Sache angenommen und räumt das Grundstück nach dem Kauf nun zunächst einmal auf. Danach wird dort die Firma Würth eine »Verkaufsfläche für Handwerksbedarf auf gewerblicher Basis« betreiben. Dazu kommt »Karlchens Backstube« mit einem Café und »Drive in«. Damit, so der Investor, blieben noch 200 Quadratmeter, die für eine Spielhalle genutzt werden sollen. Eine Neuigkeit gab´s noch aus der Nachbarschaft: »Burger King« hat einen neuen Pächter und man kann sich nun Hoffnung machen, dass diese fürchterliche Krone vom Dach verschwindet. Angeregt worden ist das offenbar.

Vorhang auf – für den Abend der Künste!

Late Night Shopping am 28. September mit kultureller Vielfalt


Lübbecke.  Live-Musik, Pantomime, Ausstellungen von heimischen Bildhauern und Malern, Stelzenläufer, kleine Zaubershows, Puppentheater und vieles mehr: Für fast jeden Geschmack ist beim »Abend der Künste« am Freitag, 28. September in der Lübbecker Innenstadt etwas zu entdecken.

04Feuerspucker

02StelzenOb das Feuertheater mit »Flamma Scaena« auf dem Marktplatz, die Zaubershow mit Physikalist und Tiefseeforscher Dr. Jonathan Lazarus oder die Stelzenläufer des GOP Varieté-Theaters Bad Oeynhausen – der Abend der Künste in Lübbeckes Innenstadt wird jeden Besucher begeistern.
Garniert wird der erlebnisreiche Abend durch verlängerte Öffnungszeiten der Geschäfte bis 22 Uhr und ein abwechslungsreiches Speise- und Getränkeangebot der heimischen Gastronomen. Zum Abschluss erwartet die Besucher ein bezauberndes Feuertheater auf dem Lübbecker Marktplatz.

Mit einer großen Vielfalt aus Musik, bildender und darstellender Kunst werden die Besucher auf eine kulturelle Genussreise durch die Lübbecker Innenstadt eingeladen. Von 18 bis 22 Uhr können die Besucher das Herz der Stadt einmal von einer ganz anderen Seite und mit allen Sinnen erleben.

03Zaubern

Rock-, Jazz- und Klassikrhythmen pulsieren an wechselnden Orten durch die Straßen. In zahlreichen Ausstellungen zeigen Künstler aus der Region ihre Werke. Kleine Handwerkshandwerksvorführungen in und vor Geschäften verleihen dem Shoppingabend ein ganz besonderes Flair. Abgerundet wird das Kulturerlebnis durch kleine Leckereien und Getränke, die an den Ständen in der Scharrnstraße, der Bäckerstraße, der Langen Straße und auf dem Marktplatz angeboten werden.

Zum Abschluss des Abends inszeniert »Flamma Scaena« auf dem Marktplatz ein spektakuläres und bewegendes Feuertheater.

01BlumenEine Blume sagt mehr als tausend Worte – auch Pantomimen werden am 28. September in der Lübbecker Innenstadt zu erleben sein.

 

 

 

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