Geist, Vision und Leidenschaft

Barre feiert 175-jähriges Jubiläum – großes Brauereifest Mitte September

BarreBrauweltWappenBarre’s Brauwelt mit dem Brauereiwappen. Hier findet am 16. und 17. September das große Brauereifest zum 175. Jubiläum statt.

Lübbecke (mb). »Geist, Vision und Leidenschaft. Das sind die Werte, die meine Vorfahren in allen Generationen auf ihre Weise verkörpert haben« so Christoph Barre, der die Privatbrauerei Barre in sechster Generation als geschäftsführender Gesellschafter leitet.

»Genau diese Tugenden versuchen auch wir tagtäglich mit in unsere Arbeit einfließen zu lassen«, so Barre weiter.

Die Braubranche hat in jeder Epoche mit ganz unterschiedlichen Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt. Leicht ist es dabei in keiner Generation gewesen. So wurden immerhin zwei Weltkriege und ein Großbrand erfolgreich von der 1842 gegründete Privatbrauerei Barre überstanden.

In den letzten Jahren ist der Biermarkt stark von Konzentration geprägt. Eine Herausforderung, der die Privatbrauerei offensiv entgegentritt. Besonders das Jahr 2017 wird geprägt sein von zahlreichen Aktionen, Veranstaltungen und Neuprodukten, die Barre für das Jubiläumsjahr plant.

Ab Ende Januar wird ein eigens für das Jubiläum eingerichteter Bereich auf der Webseite »www.barre.de« ausführlich über dieses Thema informieren. Im Laufe des Jahres wird dieser sukzessive aktualisiert und die anstehenden Feierlichkeiten und Neuheiten ankündigen.

In diesem Zusammenhang wird der Maibockanstich 2017 nicht in gewohntem Umfang ausgerichtet. Das erste Maibockfass wird dennoch traditionell von Lübbeckes Bürgermeister angestochen, jedoch in einem kleinen internen Kreis. Ausgiebig gefeiert wird anschließend in der zweiten Jahreshälfte.

Für den 16. und 17. September 2017 ist ein großes Brauereifest geplant. In der jüngsten Brauereigeschichte einmalig, findet auf dem Brauereigelände und der direkt angrenzenden Barre´s Brauwelt ein Fest für Jung und Alt statt. An diesem Wochenende werden 175 Jahre Privatbrauerei Barre gebührend gefeiert. Die Verantwortlichen von Barre arbeiten derzeit mit Hochdruck an einem spannenden Programm, welches zum Verweilen und Feiern einlädt. Anlässlich des Jubiläums werden zudem mehrere Neuprodukte in den Markt eingeführt.

BarreChristophPortraitfotoGeschäftsführer Christoph Barre freut sich auf ein ereignisreiches Jubiläumsjahr.

Mitte März wird das erste Produkt der Öffentlichkeit vorgestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt es vorerst ein Geheimnis. Darüber hinaus wird mit Spannung die Weiterführung der stark nachgefragten Spezialitätenbiere aus der Barre Editions-Reihe erwartet. Die neue Barre Edition No. 4 wird erstmals im Rahmen des Lübbecker Bierbrunnenfestes zu verkosten sein.

Endlich! Im April ist unser Marktplatz fertig

Das Herz der Lübbecker Innenstadt wird aufwändig umgebaut – Bald soll hier viel gefeiert werden

MarktplatzaltDer Marktplatz im Wandel der Zeit. Anfang des 19. Jahrhunderts sieht er noch ganz anders aus, während das Foto aus dem Jahr 1972 (1. Foto unten) schon stark an den heutigen Marktplatz erinnert, der hier mit Baustelle zu sehen ist (2. Foto unten).

Lübbecke. In Lübbecke wurde dereinst zweimal in der Woche Markt gehalten. Die Verkaufsstände lagen an der Marktstraße zwischen Rathaus und Kirche, begrenzt nach beiden Seiten durch die Hofummauerungen zweier Burgmannshöfe.

An den Markttagen war jede Handelstätigkeit außerhalb des Marktes untersagt. Die Höker boten Butter, Hering, Stockfisch, Schmalz und Speck im freien Verkauf an nach heutigen Begriffen »ohne Preisbindung«. Gartenkräuter, Wildbret, Eier und Käse warteten auf Käufer. Das Feilschen und Handeln konnte beginnen.

Die Bäcker und Schlachter waren als Mitglieder der Ämter (= Innungen) verpflichtet, die städtischen Preisvorgaben einzuhalten, die öffentlich am Rathaus und an den Stadttoren neben der Marktordnung ausgehängt waren.

Viermal im Jahr waren die großen Markttage, von denen zwei für den Viehhandel zugelassen waren. An diesen Tagen herrschte drangvolle Enge auf den Straßen und in den Gassen der Stadt. Das Großvieh war in der »Köttelbeke« aufgereiht. Dieser Straßenteil zwischen Markt und Lange Straße war von einem Bach durchflossen, über den die Fäkalien ausgeschwemmt wurden.

Warenfuhren konnten wegen der beengten Straßenverhältnisse hier nicht passieren.

Die Bezeichnung »Köttelbeke« wurde 1927 aufgegeben zugunsten der Bezeichnung »Bäckerstraße«. Die alte Bezeichnung war den Anliegern und einigen Ratsherren zu anrüchig gewesen. Durch die Namensänderung war die ursprüngliche Bäckerstraße zwischen Gänsemarkt und Lange Straße um einen südlichen Teil verlängert worden.

Marktplatz1972Die neue Treppe: mit einigen Richtungswechseln kommt man nach oben.

Die Markttage wurden noch im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert mit Erfolg fortgesetzt. Das Marktgeschehen lässt sich über die Erhebung der Stättegelder wenigstens bruchstückhaft rekonstruieren. Am 3. Oktober 1839 gab es Tanzzelte, Zelte für Kaufmannswaren und solche für Speisen und Getränke aller Art. Töpfer, Kesselhändler, Scherenschleifer, Blechwarenhändler, Sattler, Schuster, Band- und Uhrenhändler waren vertreten. Es gab Stände mit Gemüse und Früchten sowie Karussells, die von Pferden gezogen wurden. Die Marktstättengelder geben auch Auskunft über den Herkunftsort der Händler und Handwerker. Nahezu alle Orte der näheren Umgebung sind vertreten.

Die einsetzende Gewerbefreiheit sollte im Laufe der Zeit erhebliche Veränderungen mit sich bringen. Schuhe, Stoffe, Haushaltsgeräte verschwanden allmählich aus dem Warenangebot der Wochenmärkte. Arzneimittel waren schon im Laufe des 18. Jahrhunderts vom Markthandel ausgeschlossen worden zugunsten der Apotheken. An der Langen Straße begann die Zahl der Händler und Kaufleute mit privaten Verkaufslokalen zu wachsen.

Soweit der zusammengefasste Text von Helmut Hüffmann mit dem Titel: »Handel und Wandel auf der Langen Straße und dem Marktplatz in Lübbecke«.

Der Marktplatz hat eine wechselvolle, teilweise unheilvolle Geschichte erlebt, der nun ein weiteres Kapitel hinzugefügt werden soll. Der Platz wird neu gestaltet und soll nach Auskunft des Tiefbauamtsmitarbeiters Christoph Wiehe und Stadtpressesprechers Andreas Püfke bis Ende des ersten Quartals fertiggestellt sein. Mit einer kleinen Einschränkung: Der Winter darf nicht allzu lange dauern, damit auch gearbeitet werden kann.

Nach der »Köttelbeke«, wie die Bäckerstraße lange hieß. soll mit dem Marktplatz nun der zweite große Bauabschnitt abgeschlossen werden. Und Andreas Püfke verspricht: »Der neue Marktplatz wird gefeiert«. Das Bierbrunnenfest wird wieder an den angestammten Platz zurückkehren, die Schützen werden im Jubiläumsjahr nach alter Tradition wieder auf dem Marktplatz antreten. Direkt nach dem Blasheimer Markt folgt ein Gastspiel der Big Band der Bundeswehr.

MarktplatzbausstelleDie neue Treppe: mit einigen Richtungswechseln kommt man nach oben.

Vieles ist noch in der Planung und noch nicht spruchreif, doch der neue Marktplatz, an den natürlich auch der Wochenmarkt zurückkehrt, soll ein wichtiger Treffpunkt in der Stadt werden. Dann soll fürs Erste Schluss sein mit den baulichen Aktivitäten in der Innenstadt. Die nächsten Schritte stehen allerdings schon fest: Steinweg, Scharrn und Feuerwehrplatz werden irgendwann folgen. Anschließen zu guter Letzt die Tonstraße und der Rest der Langen Straße. Das wird sich dann auch danach richten, wann klar ist, was am Westertor passiert.

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Drei Tage volles Open-Air-Programm


The Hooters, MoTrip & Olson und Classic Open Air rocken die »Sommerbühne Lübbecke« am Alten Amtsgericht

Lübbecke. Weihnachten steht vor der Tür – die rechte Zeit, schon mal Vorfreude auf den kommenden Sommer zu wecken. Vom 23. bis 25. Juni 2017 wird der Hof des Alten Amtsgerichts wieder zur »Sommerbühne Lübbecke«. Und was da auf die Bretter kommt, das kann sich sehen und vor allem hören lassen: Von den Deutsch-Rappern »MoTrip« und »Olson« über die US-Rockband »The Hooters« bis hin zum Classic Open Air mit drei Ensembles aus der Lübbecker Musiker-Schmiede »Pro Musica« ist für unterschiedlichste Geschmäcker etwas dabei.

Nach der großartigen Premiere in 2015 waren sich die Organisatoren schnell einig, die »Sommerbühne Lübbecke« in 2017 um einen auf drei Tage zu erweitern. »Dabei wollen wir alle Altersgruppen von Jugend bis Best Agers bedienen, wobei erfahrungsgemäß die Grenzen heutzutage aber sehr fließend sind«, sagte Karl-Wilhelm Bruns, Chef der mit der Organisation betrauten Eventagentur KWB-Veranstaltungen in Rahden. »Rap, Rock und Klassik wird alle Geschmäcker treffen«, ist er sich sicher.

Und freut sich auf ein Wiedersehen mit »The Hooters«, die er bereits 1994 präsentierte - damals vor 7000 Besuchern auf der Deponie in Hille, »ein großartiges Konzert«, wie er sich heute noch gern erinnert. In Lübbecke werden zwar nicht 7000, aber doch gut 2000 Rockfans erwartet. Es ist übrigens das einzige Konzert der Band in OWL im Rahmen ihrer dann laufenden Deutschlandtour mit insgesamt 20 Shows. Sowohl für das Rockkonzert wie auch für die Rap-Nacht wird es Vorbands geben. Wer das sein wird, steht noch nicht fest.

Für den energiegeladenen Auftakt sorgen am Freitagabend (23. Juni 2017) zwei Artisten des Sprechgesangs, die sich in kurzer Zeit einen Namen in der HipHop – und Rap-Szene gemacht haben: »MoTrip« nennt sich der Aachener MC mit libanesischen Wurzeln Mohamed El Moussaoui, der mit »So wie Du bist« bis auf Platz 3 der deutschen Single-Charts stürmte und Platin-Status erreichte. Dem 28-Jährigen ist seither die Anerkennung des »Who is who« der deutschen Hip-Hopper sicher, von Kool Savas über Sido und Samy Deluxe bis hin zu Marteria. Unterstützt wird »MoTrip« vom nicht minder hoffnungsvollen Rap-Talent Oliver Groos, besser bekannt unter seinem Künstlernamen »Olson«, dessen Debütalbum »Ballonherz« es bis auf Platz 5 der deutschen Charts brachte.

Die sechs Herren aus Philadelphia, die dann am Samstag (24. Juni 2017) die Sommerbühne rocken werden, verdienen nichts weniger als das Prädikat »Legenden«. »All You Zombies«, »500 Miles«, »Satellite« oder »Johnny B«: Die Folk-Rock-Hymnen der »Hooters« sind in der Populärmusik so etwas wie der »Walkman« für die Technikgeschichte – einfach nicht wegzudenken. Sie haben beim größten Rockkonzert aller Zeiten auf der Bühne gestanden. Und auch wenn es am Alten Amtsgericht sicher etwas gemütlicher zugehen wird als bei »Live Aid«: Wer sich zu denen zählen darf, die in den vergangenen Jahren einen »Hooters«-Auftritt erlebt haben, der weiß, dass Eric Bazilian, Rob Hyman und Konsorten  mit derselben Energie und Spielfreude unterwegs sind, die diese Band seit 36 Jahren auszeichnen.
TheHooters300dpiThe Hooters« aus Philadelphia sind am 24. Juni kommenden Jahres auf der Lübbecker Sommerbühne zu erleben.

Am Sonntag (25. Juni 2017) kommen dann die Freunde klassischer Klänge voll auf ihre Kosten. Das Classic Open Air bildet diesmal den Abschluss des dreitägigen Events. Dabei gibt es ein Wiedersehen mit dem Jungen Kammerorchester unter Leitung von Rosa Meyring, das diesmal mit Lehrkräften und Ehemaligen zu einem kompletten Sinfonieorchester erweitert wird, sowie mit der Bläserphilharmonie Lübbecke »Symphonic Wind«.

Orchesterleiter Martin Obermeier wird ein musikalisches Feuerwerk mit spanischen und lateinamerikanischen Rhythmen abbrennen. Passend dazu wird ein Ensemble, das sich dem Tangokönig Astor Piazzolla widmet, das Programm virtuos bereichern.

Dieses »musikalische Feuerwerk« hat gleich zwei ganz besonderen Anlässe: So besteht 2017 die Musikschule Lübbecke »Pro Musica« schon 20 Jahre, und 15 Jahre gibt es die Bläserphilharmonie »Symphonic Wind«. Nach dem großartigen Erfolg der ersten Kultursommerbühne 2015 habe er gleich zugesagt, die nächste Sommerbühne wieder mitzugestalten, sagte Martin Obermeier. Er verspricht einen grandiosen Klassik-Sommerabend 2017: »Auch dank der Volksbank Lübbecker Land, die uns als treuer Sponsorpartner seit Gründung von ‚Symphonic Wind‘ zur Seite steht und Großveranstaltungen wie diese so erst ermöglich«, betont der Musikschulleiter.

Das Junge Kammerorchester, von 40 Musiker mit Lehrkräften und Ehemaligen zahlenmäßig auf rund 50 Mitwirkende zu einem großen Sinfonieorchester aufgepeppt, wird Tänze aus Russland, Irland und Spanien auf höchstem Niveau präsentieren - auch mithilfe großartiger Solisten wie dem Solotrompeter des NDR. »Dazu kommt ein Tango-Ensemble mit zwei Akkordeonspielern und Streichern, das eigens für dieses Konzert gegründet wurde und die Zuhörer regelrecht mitreißen wird«, verspricht Obermeier. Dabei wird es genug Pausen geben, in denen sich die bis zu 700 Besucher mit Speisen und Getränken versorgen können.

Die »Sommerbühne Lübbecke« erlebt ihre zweite Auflage. Zur  Premiere hatte es 2015 begeisternde Auftritte von Mark Forster und der Pro-Musica-Ensembles gegeben. Mit der Ausweitung auf drei Veranstaltungstage wollen die Stadt Lübbecke und KWB Veranstaltungen das Programm für eine noch größere Zielgruppe öffnen.

Der für Kultur zuständige Dezernent der Stadt ist zuversichtlich, dass das mit dem geschnürten Paket gelingen wird. »Wir freuen uns auf ein tolles Festival für Lübbecke und Gäste aus dem ganzen Umland«, so Rolf Kleffmann, Leiter des Dezernats 1 Bürgerdienste im Rathaus Lübbecke.

Tickets

Karten für die »Sommerbühne Lübbecke« sind  ab sofort in allen Geschäftsstellen der Neuen Westfälischen und des Westfalen-Blattes sowie unter »www.adticket.de« erhältlich. Sie machen auch als Geschenk unter dem Weihnachtsbaum eine gute Figur. Sie kosten

• 29 Euro für das Konzert am Freitagabend (23. Juni 2017)

• 37 Euro für das Konzert „The Hooters“ am Samstagabend (24. Juni 2017)

• 18 Euro für das Klassikkonzert am Sonntagabend (25. Juni 2017)

SommerbuehneGruppenfoto mit Veranstaltungsplakat vor dem Alten Amtsgericht Lübbecke mit von links Jan-Hendrik Maschke, Rolf Kleffmann, Karl-Wilhelm Bruns und Martin Obermeier (von links).

 

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Ein großer Krimi-Reigen zum 50. Geburtstag

Bücherstube Oelschläger in Lübbecke feiert 2017 Jubiläum

IMG 2009Andrea Gerecke ist als einzige Autorin aus der heimischen Region vertreten.

L
übbecke (huse). Da freut sich der Krimifan. Nach der erfolgreichen »Uraufführung« der Krimitage im vergangenen Jahr, bei der alle Veranstaltungen restlos ausverkauft waren, hat die Bücherstube Oelschläger die »2. Lübbecker Krimitage - Mord am Wiehen« organisiert.

2017 feiert die Bücherstube in Lübbecke ihr 50-jähriges Bestehen. Auftakt zu diesem Jubiläumsjahr mit vielen Veranstaltungen und Aktionen bilden die Krimitage, zu denen ab Februar kommenden Jahres einige der bekanntesten duetschen Krimiautoren in Lübbecke zu Gast sein werden.

Wieder dabei ist Klaus-Peter Wolf mit seiner Frau und seinem druckfrischen elften Ostfriesenkrimi im Gepäck. Mechtild Borrmann und Volker Kutscher lassen ihre Protagonisten in den 1930er und 1940er Jahren ermitteln. Marc Eisberg ist für seine brillant recherchierten Wissenschaftskrimis bekannt, deren Visionen schon bald bittere Realität werden könnten. Andrea Gerecke beweist, dass auch in unserer Region das Böse zuhause ist und präsentiert ihren sechsten Fall um Alexander Rosenbaum.

Gleich zum Auftakt der 2. Lübbecker Krimitage können die Gäste ein neues Veranstaltungsformat erleben: Gisa Pauly trifft Martin Calsow, sie stehen sich im Krimiduell im »Schäppchen« gegenüber. Dazu gibt es einen passenden kulinarischen Pausensnack.

Die Termine, die Autoren:

Samstag, 11. Februar, Beginn 19 Uhr: »Gisa Pauly trifft Martin Calsow - Das Krimiduell«. Im Bürgerpark Schäppchen, das auch den leckeren »Pausensnack« zubereitet.

Gisela Pauly, geboren 1947 in Gronau, lebt seit 1949 in Münster. Sie war 20 Jahre Lehrerin, ehe sie die Schriststellerei für sich entdeckte. Die Krimireihe um Mamma Carlotta erfreut immer mehr Krimifans, so eroberte auch der 10. Band »Gegenwind« die Bestsellerlisten. »Dio Mio - Mamma Carlottas himmlische Rezepte« ist das erste Kochbuch zur Kultserie.

Martin Calsow wuchs am Rande des Teutoburger Waldes auf. Nach einem Zeitungsvolontariat arbeitete er bei verschiedenen Fernsehsendern. Ein langer Aufenthalt im Nahen Osten führte ihn schließlich zum Schreiben. Er lebt heute am Tegernsee. Im April 2011 erschien sein Debutroman »Der Lilith Code«. Im August 2013 startete er seine Krimireihe um Max Quercher. »Quercher und das Seelenrasen« ist im April 2016 als vierter Roman der Serie erschienen.

Dienstag, 14. Februar, Beginn 20 Uhr in der Bücherstube, Mechtild Borrmann »Das Trümmerkind«.

Mechtild Borrmann, Jahrgang 1960, verbrachte ihre Kindheit und Jugend am Niederrhein. Bevor sie sich dem Schreiben von Kriminalromanen widmete, war sie unter anderem als Tanz- und Theaterpädagogin und Wirtin tätig. Sie lebt als frei Schriftstellerin in Bielefeld.

Donnerstag, 2. März, Beginn 20 Uhr, in der Bücherstube, Volker Kutscher »Lunapark - Gereon Raths sechster Fall«.

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit dem Roman »Der nasse Fisch«, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 1930-er Jahre, gelang ihm auf Anhieb ein Beststeller, dem bisher vier weitere folgten.

Dienstag, 7. März, Beginn 20 Uhr in der Stadthalle Lübbecke, Klaus-Peter Wolf, »Ostfriesentod - Der elfte Fall für Ann Kathrin Klaasen«. Das Ganze mit Musik.

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im gleichen Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden.

Samstag, 11. März, Beginn 20 Uhr in der Bücherstube, Marc Elsberg, »Helix - Sie werden uns ersetzen«.

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern »Blackout« und »Zero« etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers. Beide Bücher wurden von »bild der wissenschaft« als Wissensbuch des Jahres in der Rubrik Unterhaltung ausgezeichnet und machten ihn zu einem gefragten Gesprächspartner von Politik und Wirtschaft. Er war im übrigen schon einmal zu Gast in der Bücherstube. Im Jahre 2013 stellte er seinen Bestseller »Blackout« vor.

Mittwoch, 15. März, Beginn 20 Uhr in der Bücherstube, Andrea Gerecke, »Kein letzter Akt - ein Krimi aus Minden«.

Andrea Gerecke ist studierte Diplom-Journalistin und Fachreferentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Kurz vor dem Jahrtausendwechsel entdeckte sie die Liebe zum Landleben mit den dortigen kreativen Möglichkeiten. Heute arbeitet sie als freie Autorin und überregionale Journalistin. Ihre literarische Spezialität sind mörderische Geschichten, in denen ganz alltägliche Situationen kippen. Sie ist ein Mitglied der »Mörderischen Schwestern« und des »Syndikats« sowie des Leitungsteams der Mindener Lesebühne.

Unbenannt-2Am 23. April 2017 werden der Welttag des Buches und 50 Jahre B
ücherstube gefeiert. Aus diesem Anlass kommt Sandra Lüpkes nach Lübbecke, die im Rahmen der ersten Krimitage in diesem Jahr schon zu Gast bei den Oelschlägers war, als Mitglied der Krimiband »Hands up! & The Shooting Stars«.

Sandra Lüpkes kennt sich an der Nordsee und auf den Inseln bestens aus: Die Autorin ist auf Juist aufgewachsen und war viele Jahre selbst Gastgeberin für Nordseeurlauber. Im März nächsten Jahres erscheint ihr neues Buch »Inselfrühling - Frühlingsgefühle bei Windstärke zwölf«. Das wird sie dann wohl dabeihaben.

 

 

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