Lebensrettung mit Kuss und guter Laune

»Zwei auf einer Bank«: ungewöhnliche Liebesgeschichte mit jeder Menge »Ohrwürmer«

Espelkamp. Sie ist eine fester Größe als Schauspielerin und Regisseuerin in der bundesdeutschen Theater- und Filmlandschaft  ist schlagfertig mit der berühmt-berüchtigten »Berliner Schnauze«: Katharina Thalbach liegt das Schauspiel sozusagen im Blut - kein Wunder also, dass sie Mitglied in so renommierten Einrichtungen wie der Deutschen Filmakademie, der Freien Akademie der Künste in Hamburg und der Akademie der Künste in Berlin ist.

Zwei auf der BankEin bisschen Musical, ein bisschen Comedy: Mit »Zwei auf einer Bank«, präsentiert das Volksbildungswerk Espelkamp eine Produktion der »Bar jeder Vernunft Berlin« auf der Bühne des Neuen Theaters. Foto: Edith Held

Ihr »Markenzeichen« ist ihre dunkle Stimme, die sie in idealer Weise befähigt, in Männerrollen zu schlüpfen. Und das tut sie in der Musical-Comedy »Zwei auf einer Bank«, mit der sie zusammen  mit Andreja Schneider, bekannt als Frl. Schneider im Comedy-Trio »Geschwister Pfister«, am Samstag, 17. Januar, um 20 Uhr im Neuen Theater Espelkamp gastiert. Präsentiert wird diese Produktion der »Bar jeder Vernunft Berlin« vom Volksbildungswerk Espelkamp.Basierend auf dem Sixties-Hit »Zwei auf einer Bank« entführen die beiden das Publikum mit Unterstützung des Christoph-Israel-Sextett in die Welt der Schlager, Volkslieder, Stanzen und Operettenmelodien und lassen Ohrwürmer wie »Lippen schweigen«, »Haben Sie schon mal im Dunkeln geküsst« und »Der Onkel hat gesagt« wieder lebendig werden. Eingehüllt in einen klassischen Plot einer Liebesgeschichte »Boy meets Girl«: Gibt es im Sommer etwas Schöneres als eine versteckte Parkbank? Um zu träumen, zu lieben und sich an den Liebsten zu schmiegen? Was aber, wenn man allein ist und niemanden zum Lieben und Schmiegen hat? Dann hilft nur noch eins: Platz machen für Loreley! Denn Loreley (Andreja Schneider) ist positiv und unbeschwert. Sie kann zwar nicht bügeln, aber küssen und holt Joachim (Katharina Thalbach) nach und nach aus seinem schmierigen, depressiven und leidenschaftslosen Leben zurück in ihre Welt. Ob er es sich bei so viel guter Laune doch noch anders überlegt und nicht von der Bank springt? Mit dabei ist Christoph Israel. Er gilt als Pianist der Extraklasse, nicht zuletzt begleitet er Max Raabes Soloprogramme und gilt als Fachmann für Schlager und Chansons aus dem »juten alten Berlin«.

Tickets gibt‘s in den bekannten Vorverkaufsstellen in der Geschäftsstelle des Volksbildungswerks Espelkamp, Kulturbüro, Tel. 05772-562161 oder -185 und -255 sowie in den übrigen Vorverkaufsstellen - Geschäftsstelle der Neuen Westfälischen, Lange Straße 33, Lübbecke, Tel. 05741-40000, Reisebüro Durnio, Steinstraße 4, Rahden, Tel. 05771-91110 -, und online über www.theater-espelkamp.de.

 

 

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