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aug17

»Abteilung Show« bittet zum Tanz

Big Band der Bundeswehr spielt in Lübbecke für den guten Zweck

Lübbecke. Das Bierbrunnenfest steht noch bevor, da wirft schon das übernächste Großereignis auf dem Marktplatz seine Schatten voraus: Am Mittwoch, 6. September, wird das wohl beliebteste Show- und Unterhaltungsorchester Europas seine Visitenkarte abgeben: Erstmals in ihrer über 40-jährigen Geschichte wird die Big Band der Bundeswehr in Lübbecke zu Gast sein.

Wer sie schon einmal anderswo erlebt hat, der weiß, dass die »Abteilung Show« der Bundesrepublik Deutschland in Sachen Unterhaltung in Spitzenqualität keine Kompromisse macht: Die Band reist mit einer mobilen Bühne von den Ausmaßen eines Mehrfamilienhauses, die der   beeindruckenden Show einen einzigartigen Rahmen verleiht. Und das alles bei freiem Eintritt. Konzertbeginn ist um 20 Uhr.

»Gratis, aber nicht umsonst« lautet das Motto von Maik Brune. Der Mann, auf dessen Initiative das Gastspiel zurückgeht, hat in der Region bereits mehrere Musikveranstaltungen für wohltätige Zwecke   organisiert. Die Bundeswehr-Big Band nach Lübbecke zu holen, dürfte sein bisher größter Coup sein. Entsprechend groß ist die Hoffnung, dass ein erkleckliches Sümmchen für wohltätige Zwecke zusammenkommt.

Im Vorfeld der Veranstaltung und am Konzertabend werden Spenden gesammelt: zum einen für die Lübbecker Land Tafel, die jede Woche 1700 Menschen in den sechs Kommunen des Altkreises Lübbecke versorgt, zum anderen für den Verein »Brass for Peace«, der mit seiner Arbeit unter anderem darauf abzielt, in Palästina mit Kindern und Jugendlichen eine Bläserarbeit aufzubauen. Veranstalter dieses großen Konzerterlebnisses ist Lübbecke Marketing.

Die Big Band, seit zwei Jahren geleitet von Oberstleutnant Timor Oliver Chadik, ist die ungewöhnlichste unter den   14 Klangkörpern des Militärmusikdienstes der Bundeswehr. Die Gemeinsamkeiten mit den anderen Orchestern erstrecken sich weitestgehend darauf, dass die Musiker Uniform tragen. In der Musik hingegen hat bei der Big Band Uniformität keinen Platz. Gewöhnliche Marsch- und Orchesterliteratur sind hier Fehlanzeige. Stattdessen manövriert das Ensemble, das ausschließlich aus handverlesenen Instrumentalisten und Vokalisten besteht, meisterhaft und leichtfüßig durch die Genres Swing, Rock und Pop.

BigBandBundeswehr1Die Big Band der Bundeswehr tritt erstmals in Lübbecke auf.

Die Musiker sind in ihren Fachgebieten erstklassige Solisten und Absolventen der renommiertesten Kunsthochschulen für moderne Unterhaltungsmusik. Aber auch hinter den Kulissen wirken bei der Big Band Meister ihres Fachs. So etwa für die multimedial aufbereitete Bühnenshow, die in Fachkreisen als Maßstab für moderne Musikpräsentation gilt. Für das völlig neuartige Beleuchtungskonzept zeichnet niemand geringerer verantwortlich als der preisgekrönte Lichtdesigner Bertil Marc, der sonst unter anderem Sarah Connor, die Sportfreunde Stiller oder Rammstein ins rechte Licht setzt. Es wird auf dem Marktplatz also nicht nur Ohrenschmaus geboten sein, sondern auch etwas für das Auge.

Abschiedsbesuch vom »Paten«

Jan Eric Wiemann geht mit einem Bundestags-Stipendium für ein Jahr in die USA

Lübbecke/Berlin (huse). Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm des Deutschen Bundestages vergibt Stipendien für ein Austauschjahr in den USA an Schülerinnen und Schüler und junge Berufstätige.

Das Parlamentarische Patenschafts-Programm gibt seit 1983 jedes Jahr Schülerinnen und Schülern sowie jungen Berufstätigen die Möglichkeit, mit einem Stipendium des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA zu erleben. Zeitgleich sind junge US-Amerikaner zu einem Austauschjahr zu Gast in Deutschland. Das »PPP« ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-Congress. Es steht unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten.

Jan Eric Wiemann aus Lübbecke, 21 Jahre alt, hat den umfangreichen Bewerbungsvorlauf bestens überstanden und startet am 8. August vom Flughafen Frankfurt aus zu einem einjährigen Aufenthalt in die USA. Kurz vor seiner Abreise bekam er in diesen Tagen Besuch von seinem »Paten«, dem heimischen SPD-Bundestagsabgeordneten Achim Post.

Mutter Jutta Wiemann hatte eine einladende Kaffeetafel gedeckt. Bei Kaffee und Pflaumenkuchen tauschten sich die beiden ein letztes Mal persönlich aus, ehe für ein Jahr die Kontakte nur noch überwiegend via Internet laufen werden. Schon Oktober bis Dezember 2016 fanden erste Auswahltagungen in Bonn und Berlin statt. Anfang dieses Jahres dann erfolgten die Nominierungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer durch eine Abgeordnete oder einen Abgeordneten des Bundestages. Zuständig für Jan Eric Wiemann war Achim Post.

Der 21jährige Jan Eric war schon immer ein agiler junger Mann. Nach seinem Abitur am Wittekind-Gymnasium ließ er sich zum Mediengestalter Bild und Ton ausbilden. Er spielte während seiner Schulzeit als Schlagzeuger in der Schul-Bigband und war Mitglied der Schülervertretung. Zuletzt war er als freier Mitarbeiter beim Westfalen-Blatt als Fotograf tätig.

Nun also geht´s ab in die USA. Zunächst nach New York, dort bleibt die Gruppe eine Woche lang. »Wie es von dort aus weitergeht, weiß ich noch nicht,« erklärt Jan Eric Wiemann, was ihn aber nicht weiter zu beunruhigen scheint. Auf jeden Fall ist die grobe Richtung Seattle, von dort aus ist es noch etwas mehr als eine Stunde Autofahrt bis zu seinem Zuhause in den USA. Zunächst nach Mount Vernon, etwa so groß wie Lübbecke und bekannt für seine Tulpenzucht, und dann noch einmal gut 20 Meilen bis Sedro Wooley, wo seine Gasteltern zuhause sind. Jan Eric: »Sie leben ein bisschen abgeschieden, sind beide pensioniert und züchten Hunde.« Da er aber gleich nach seiner Ankunft ein gebrauchtes Auto kaufen will, wird er die Entfernungen problemlos überbrücken können. Zunächst, im ersten Halbjahr seines Aufenthaltes, bis zum Community »Skagit Valley College«, im zweiten Halbjahr voraussichtlich nach Seattle, wo er sich einen Job als Kameramann suchen will.

StrandkorbEntspannt im Strandkorb. Jan Eric Wiemann bekam Besuch von seinem »Paten« Achim Post.

Er macht sich also auf den Weg in ein echtes Abenteuer. Sollten Probleme auftauchen, so versichert ihm sein »Pate« Achim Post, kann er sich immer an ihn wenden. Doch Jan Eric Wiemann macht den Eindruck, als werde er seinen Aufenthalt in den USA entspannt in den Griff bekommen. Angesagt haben sich natürlich auch Besucher und Besucherinnen aus Deutschland, so dass kaum Langeweile aufkommen wird.

Auf geht’s – die 1. Liga ruft!

TuS N-Lübbecke beginnt mit öffentlichem Training in der Merkur-Arena die Saison

Lübbecke (huse). Zirka 80 Zuschauer begutachteten beim öffentlichen Training in der Merkur-Arena die TuS-Spieler bei einer der ersten Einheiten der Saison. Nach kurzem Aufwärmen mit Fußball »Jung gegen Alt« und anschließenden Stretching-Übungen, ging´s richtig los. Und wer Trainer Aaron Ziercke kennt, weiß, dass es der Mannschaft an Kondition auch in der kommenden Saison nicht mangeln wird.

Einen umgedrehten Kasten, beschwert mit Gewichten und Medizinball zogen die Nettelstedter Jungs durch die Halle, anschließend noch ein paar Sprints und der Schweiß lief. Die Torhüter Peter Tatai und Jan Wesemann trainierten währenddessen mit Co-Trainer Hans-Georg »Schorse« Borgmann. Koordinationsübungen und Training der Beinarbeit standen im Vordergrund. Erst zum Schluss kam auch der Ball ins Spiel, die Jungs zeigten Torabschlüsse und die Torhüter versuchten, ihren Kasten sauber zu halten. Nach Abschluss der Einheit fachsimpelten die TuS-Spieler gemeinsam mit den anwesenden Zuschauern.

Bei allen vernahm man Vorfreude auf die Saison 2017/18 in der DKB Handball-Bundesliga. Verantwortliche und Spieler verströmen mit Blick auf die anstehende Saison in der ersten Liga eine optimistische Grundstimmung. Alle wissen aus der Aufstiegssaison, welche Qualitäten die Mannschaft hat, die jetzt mit ihrem eingespielten Kader den Klassenerhalt in Liga 1 anpeilt.

Hinzugekommen ist mit Marko Bagaric ein erfahrener und wurfstarker Spieler für den Rückraum. Erste Erkenntnisse von Trainer Aaron Ziercke nach dem Start der Saisonvorbereitung: »Alle haben gute Werte, keiner hat sich verschlechtert. Alle sind auf dem Niveau der Vorsaison oder haben sich verbessert. Sie wussten wohl, was auf sie zukommt.« Das bedeutet, dass alle während ihrer Urlaube darauf geachtet haben, ihre Fitness zu halten. Schließlich wissen alle, dass es zügig in die Vollen geht.

StreckenDiese drei Nettelstedt-Jungs sind nicht zum Ballett gewechselt, sondern machen sich warm für die nächsten Trainingsattacken.

Da ist bereits Mitte August der Spielothek-Cup (siehe Seite nebenan), dann folgt eine Woche darauf die DHB-Pokalrunde und am Sonntag, 27. August,   um 12:30 Uhr der Saisonauftakt in Flensburg. Mittwoch, 30. August, 19 Uhr, Heimspiel gegen den THW Kiel und am Sonntag, 10. September, 12:30 Uhr,   Heimspiel gegen Hannover-Burgdorf. Womit wir beim vermutlich vorerst dominierenden Thema wären: die seltsamen Spieltage. Donnerstags und sonntags. Da sind sich alle sicher, dass das gewöhnungsbedürftig ist. Nicht so sehr für die Mannschaften, vielmehr für die Zuschauer und Zuschauerinnen und auch für die Caterer und die Gastwirte in der Stadt. Konnte man sich bisher nach einem samstäglichen Heimspiel anschließend noch Zeit lassen, etwas trinken, etwas essen und anschließend noch einen Bummel in die Stadt starten, so geht es für die meisten künftig nach einem Heimspiel wohl zügig nach Haus, denn am nächsten Tag ist Arbeitstag. Abwarten und Teetrinken, mehr kann man da im Moment nicht tun. Abzuwarten bleibt auch, wie sich diese unmöglichen Anwurfzeiten und Spieltage auf den Zuschauerzuspruch auswirken werden.

Zehn Heimspiele in diesem Jahr

So spielt der TuS N-Lübbecke

Lübbecke. Die Handball-Bundesliga hat die Spieltage 5 bis 9 sowie 15 bis 19 terminiert. Die Ansetzungen für die Spieltage 11 bis 14 erfolgen noch. Für den TuS N-Lübbecke bedeutet dies, dass die Mannschaft im Jahr 2017 noch zehn Heimspiele in der Merkur Arena absolvieren wird.

Neben den beiden Kreisderbys gegen GWD Minden dürfen sich alle Anhänger, Fans und Freunde des TuS N-Lübbecke auch auf das OWL-Derby gegen den TBV Lemgo im Dezember freuen.

Das Hinspiel gegen den aktuellen Deutschen Meister, die Rhein-Neckar Löwen, bestreiten die Nettelstedter am Sonntag, 24. September, in der SPA Arena Mannheim. Ein Wiedersehen mit den ehemaligen Spielern Niclas Pieczkowski (jetzt SC DHfK Leipzig) und Gabor Langhans (jetzt MT Melsungen) gibt es im Oktober.

Der Einzelticketverkauf für die bereits terminierten Spiele beginnt Anfang August. Die Tickets sind   an allen bekannten Vorverkaufsstellen, sowie im Ticket-Online-Shop erhältlich. Tickets für den Gästeblock sind zunächst für die auswärtigen Fans reserviert.


Termine der Saison 2017/18

Mittwoch, 30. August, 19 Uhr, TuS N-Lübbecke – THW Kiel.

Sonntag, 3. September, 15 Uhr GWD Minden - TuS N-Lübbecke.

Sonntag, 10. September, 12:30 Uhr, TuS N-Lübbecke - TSV Hannover-Burgdorf.

Donnerstag, 14. September, 19 Uhr, TuS N-Lübbecke - HSG Wetzlar.

Sonntag, 24. September, N.N., Rhein-Neckar Löwen - TuS N-Lübbecke.

Donnerstag, 28. September, 19 Uhr, TuS N-Lübbecke - SC Magdeburg.

Sonntag, 8. Oktober, N.N., SC DHfK Leipzig - TuS N-Lübbecke.

Donnerstag, 12. Oktober, 19 Uhr, TuS N-Lübbecke - MT Melsungen.

19. bis 22. Oktober, N.N., Die Eulen Ludwigshafen - TuS N-Lübbecke.

2. bis 5. November, N.N., TuS N-Lübbecke - Füchse Berlin.

9. bis 12. November, N.N., HC Erlangen - TuS N-Lübbecke.

16. bis 19. November, N.N., TuS N-Lübbecke - VfL Gummersbach.

23. – 26. November, N.N., TVB Stuttgart - TuS N-Lübbecke.

30. November bis 3. Dezember, N.N., TuS N-Lübbecke - Frisch Auf Göppingen.

Donnerstag, 7. Dezember, 19 Uhr, TV 05/07 Hüttenberg – TuS N-Lübbecke

Donnerstag, 14. Dezember, 19 Uhr, TuS N-Lübbecke – TBV Lemgo.

Donnerstag, 21. Dezember, 18:30 Uhr, TuS N-Lübbecke – GWD Minden

Mittwoch, 27. Dezember, 19 Uhr, THW Kiel – TuS N-Lüb­becke.

Der Kulturring Lübbecke sieht sich für die Spielzeit 2017/2018 gut aufgestellt

Mehr Abonnenten, guter Ticketverkauf: Das neue Saison-Angebot kommt sehr gut an

Lübbecke. Die Saison 2016/2017 ist positiv gelaufen, die neue Spielzeit sehr vielversprechend gestartet: Der Kulturring Lübbecke e.V. hat seinen knapp 120 Mitgliedern jetzt überaus positive Zahlen vorgelegt. Angesichts dieser guten Arbeit sprach die Versammlung dem Vereinsvorstand   ihr Vertrauen aus und bestätigte ihn komplett für die kommenden zwei Jahre im Amt.

Schatzmeisterin Barbara Ramroth-Bode, der die Kassenprüfung die einwandfreie Erledigung aller finanziellen Vereinsangelegenheiten bestätigte, bezeichnete die Kassenlage als »in Ordnung«. Für die Saison 2017/2018 hoffe sie erneut auf eine »schwarze Null«. Dazu solle auch die Preiserhöhung um 2 Euro pro Nutzung/Karte ab der Saison 2018/2019 dienen, was der zweite Vorsitzende Hartmut Wegert als Zeichen des Dankes an die Stadt verstanden wissen wollte, die die Kulturarbeit bekanntlich massiv unterstützt; so wolle man selbst einem Minus vorbeugen. Kostenfrei bleibe die Garderobe dank der weiteren Bereitschaft des Garderobenteams zur ehrenamtlichen Mithilfe. Sponsoren allerdings sind beim Kulturring herzlich willkommen...

Der Kartenvorverkauf läuft laut Schatzmeisterin super, insbesondere für die Komödie »Landeier – Bauern suchen Frauen«. Doch auch »Paulette«, »Merci Udo« und »Night Fever« verkauften sich vorzüglich. Das gelte   auch für das »Künstlerpodium« im Alten Amtsgericht. Es sei wunderbar, dass gerade dieses Programm so gut angenommen werde. Babara Ramroth-Bode hofft, dass sich das vom Restaurant »Bürgerpark Schäppchen« seit kurzem installierte Kleinkunstprogramm nicht negativ auf das »Künstlerpodium« auswirkt.

Als »enorm« bezeichnete die Schatzmeisterin den Zuwachs an Abonnenten, die verstärkt   die vom Internetportal HALLO LÜBBECKE betreute Webseite www.kulturring-luebbecke.de nutzten. Das kleine Abo mit einer freien Stückauswahl komme ebenfalls glänzend beim Publikum an. Nachdem sie Schulen und Kitas angeschrieben und auf das Kindertheater aufmerksam gemacht habe, laufe auch dabei der Vorverkauf gut an, so dass sie hoffe, das Negativergebnis der vergangenen Jahre bei diesem Angebot stoppen zu können.

nu082017kulturringbilanzAuf eine erfolgreiche Spielzeit 2017/2018 freut sich der Kulturringvorstand mit oben von links Jan-Hendrik Maschke (städtischer Beisitzer), Irina Niedringhaus (Vorsitzende) und Hartmut Wegert (2. Vorsitzender), sitzend von links Heide Wegert (2. Beisitzerin), Günter Bode (Schriftführer) und Barbara Ramroth-Bode (Schatzmeisterin); Helga Hartmann (1. Beisitzerin) fehlt. Foto: www.hallo-luebbecke.de

Vorsitzende Irina Niedringhaus warf einen kurzen Blick in die Zukunft und wies darauf hin, dass sogar schon die Vorbereitungen für die Saison 2018/2019 liefen. Um ein gutes Programm bieten zu können, sei es wichtig, so rechtzeitig Optionen für Gastspiele zu ziehen. Mit Blick auf die tontechnische Ausstattung der Stadthalle berichtet Jan-Hendrik Maschke als Beisitzer für die Stadt Lübbecke, dass die 2016 verschobenen Verbesserungen in diesem Jahr angelaufen seien und auch abgeschlossen werden sollen. Anlagenteile seien schon ausgetauscht und erneuert worden, Kabel und weitere Technik sollen in den Ferien folgen. Nachholbedarf gebe es noch in Sachen Service für Hörgeschädigte, und auch die Bühnenmikrofonie sei verbesserungswürdig; allerdings sei alles auch eine Frage des Geldes. (Text: www.hallo-luebbecke.de)

 

 

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